Neue Art der Kommunikation in Venezuela: „En contacto con Maduro“

maduro

Präsident Maduro präsentiert erstmals seine neue Radiosendung (Foto: Twitter@DrodriguezMinci)
Datum: 12. März 2014
Uhrzeit: 06:58 Uhr
Leserecho: 5 Kommentare
Autor: Redaktion
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Venezuelas Präsident Nicolás Maduro gibt sich weiter alle Mühe, seinen verstorbenen Vorgänger Hugo Chávez zu kopieren. Das linksgerichtete Staatsoberhaupt hat am Dienstagabend (11.) seine eigene Radiosendung „En contacto con Maduro“ (Mit Maduro im Kontakt) gestartet, die als neuer „Kommunikationszyklus“ bezeichnet wurde. Während eines längeren Monologs sprach er von einer „neuen Art der Kommunikation mit dem venezolanischen Volk“, dem die Art von politischer Talkshow allerdings bereits aus „Aló Presidente“ bekannt sein dürfte.

„En contacto con Maduro“ soll Teil des Vermächtnisses von Chávez sein, damit „die Wahrheit Venezuelas im großen Heimatland (Lateinamerika) bekannt wird“. Maduro stellte unter anderem eine Zerfallserscheinung innerhalb der Opposition fest und schwelgte in einfachster banalster Rhetorik.

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  1. 1
    Martin Bauer

    Und gleichzeitig diskutiert er mit Cabello über seinen Rücktritt…? Die Nachricht geistert jedenfalls durch den Cyberspace.

  2. 2
    Marvin Scott

    Prima Sache! Je mehr dass er schwatzt, desto klarer wird, wie gross seine Defizite sind.

  3. 3
    Alba

    Ja, auch der benötigt die Zwangsjacke, mit solchen Herrschaften sind wir Weltweit nun aber reichlich eingedeckt, lieber Gott, lass es endlich ein Ende haben. Danke

    • 3.1
      Caramba

      Ja, irre, oder? Ich dachte eine zeitlang wirklich, die wären ausgestorben….aber es ist wie mit dem Teufelchen aus dem Loch – haust auf einen drauf, kommen woanders 2 neue aus den Löchern….
      Und Geschichte wiederholt sich doch.

  4. 4
    annaconda

    Das nennt man sonische Umweltverschmutzung !

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