Krise in Venezuela: Mormonen verlassen das Land

Datum: 18. März 2014
Uhrzeit: 14:29 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
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Missionare der Glaubensgemeinschaft der Mormonen verlassen das südamerikanische Land Venezuela. Laut einer Erklärung der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“ werden wegen der anhaltenden Unruhen im Land 152 Missionare in „andere“ südamerikanische Länder ausreisen.

Bei den seit über einen Monat anhaltenden Protesten gegen Präsident Maduro sind nach offiziellen Angaben bislang 29 Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Landesweit gehen Anhänger der Opposition auf die Straße und fordern der Rücktritt des Staatsoberhauptes.

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  1. 1
    Martin Bauer

    Dabei hätten gerade jetzt so viele verirrte Schäfchen einen Hirten nötig, der sie auf den rechten Weg zurück führt.

  2. 2
    annaconda

    Viele Schaefchen haben sich schon emanzipiert und sind jetzt die Hirten.

  3. 3
    annaconda

    Frage mich ist dies nun ein gutes oder schlechtes Zeichen? Nach dem Motto : die Ratten verlassen das sinkende Schiff ! (p.s : das ist nicht gegen die Mormonen gerichtet)

    • 3.1
      Martin Bauer

      Ein gutes Zeichen ist es sicher nicht. Ich werde sie zwar nicht vermissen, aber das liegt nur daran, dass sich meine Wege mit denen der Mormonen einfach nicht kreuzen.

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