China: Venezuela muss Differenzen durch Dialog lösen

CHINA

Außenminister Wang Yi trifft Präsident Maduro und Außenminister Jaua (Foto: Miraflores)
Datum: 22. April 2014
Uhrzeit: 07:27 Uhr
Leserecho: 7 Kommentare
Autor: Redaktion
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Vom 18. bis zum 27. April besucht der chinesische Außenminister Wang Yi die Länder Kuba, Venezuela, Argentinien und Brasilien. Bereits im Juli wird Präsident Xi Jinping der Region einen weiteren Besuch abstatten. Bei einem Treffen mit dem venezolanischen Präsidenten gab Wang am Montag (21.) in der venezolanischen Hauptstadt Caracas bekannt, dass sein Land aufmerksam die Entwicklung der politischen Situation im südamerikanischen Land beobachte.

Der Minister forderte die Venezolaner dazu auf, die seit mehr als zwei Monate anhaltenden Proteste gegen die Regierung von Nicolas Maduro friedlich beizulegen.
„China verfolgt aufmerksam die Entwicklung der Lage in Venezuela und wir sind zuversichtlich, dass die verschiedenen Parteien ihre Diskrepanzen durch einen politischen Dialog lösen werden“, so Wang in einer Mitteilung an die Presse.

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  1. 1
    Jason

    Die Chinesen sind wollen, dass diese linke und totalitäre Regierung weiterhin am Hebel bleibt, damit sie sich das Öl günstig einverleiben können und noch mehr in Venezuela Fuss fassen, als es ihnen bereits gelungen ist.
    Venezuela sollte sich aus der Umklammerung von China, Russland und Kuba so schnell wie möglich lösen.
    Ist m.E. die einzige Möglichkeit um weiterhin als unabhängiges und demokratisches Land zu überleben.

  2. 2
    alexandro

    Der Einzige der an eine Lösung, durch einen politischen Dialog glaubt, ist wohl Herr Wang selber; das heisst auch China wird nicht zu einer Befriedung des Landes beitragen.

  3. 3
    Alba

    Auf dem Foto sind die 3 richtigen zusammen abgelichtet, logo, dass die von Dialog faseln, nur auch in China wird nichts durch Dialoge gelöst, auch dort werden die Konflikte im Gefängnis gelöst, bei Folter, Inhaftierung ohne Grund, usw. Nur weil die Chinesen jetzt etwas Kapitalismus zulassen heißt dies noch lange nicht, dass sie begriffen haben was das Wort „FREIHEIT“ bedeutet. Ja, auch die kleinen Chinesen haben kapiert, für das Volk schlecht bezahlte Arbeit und Versklavung, bringt den wenigen oben an der Macht viel Geld und noch mehr Macht ein. Denen ihr Sozialismus ist genauso haarsträubend wie der venezolanische, nämlich überhaupt nicht vorhanden.

  4. 4
    der Sachse

    Und dieser Dialog funktioniert nicht und bringt keine Loesung in Richtung einer demokratischen Entwicklung von Venezuela. Madburro koennen und wollen keinen Dialog mit der Opposition. Die Opposition, einschl. Studenten sollten dieses Trojanische Pferd anzuenden und weg damit. Ich wuensche dem venezolanischen Volk viel Kraft und Durchhaltevermoegen, dieses korrupte Madburro-Mafia zu verjagen.

  5. 5
    Jens

    Hat er doch alles richtig gemacht, der Herr Wang. Wir beobachten usw. – meint – wo können wir noch ein Geschäft machen, ……lösen werden – meint- seht zu wie klar kommt. Die Chinesen haben ihre eigenen Probleme und das nicht zu knapp.

  6. 6
    der Reisende

    dieser rote Bandit soll mal seinen eigenen Saustall ausmisten und die Venezolanos in Ruhe lassen .
    Wir wollen hier kein VEN-CUB-CHIN-OELA haben.

  7. 7
    Martin Bauer

    So viel dummdreiste Unverschämtheit leistet sich nicht mal die Rauschgift Mafia! Ausgerechnet ein Mitglied einer anderen kommunistischen Mörder-Diktatur besitzt die Frechheit, der venezolanischen „zum Dialog“ zur Lösung innenpolitischer Probleme zu raten! Für jeden der drei auf dem Foto erst mal eine Cyankali-Kapsel! Danach redet es sich entspannter.

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