Lateinamerika: Venezuela testet russisches Mehrfachraketenwerfersystem

Datum: 13. Mai 2014
Uhrzeit: 12:35 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 4 Kommentare
Autor: Redaktion
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Nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur „Ria Novosti“ hat die venezolanische Regierung das russische Mehrfachraketenwerfersystem der Typen BM-21 Grad und BM-30 Smertsch erfolgreich getestet.

Die Agentur berichtet ebenfalls, dass das linksregierte südamerikanische Land im Zeitraum 2012 bis 2015 für etwa 3,2 Milliarden US-Dollar Waffen aus Russland exportieren wird und damit hinter Indien den zweiten Platz belegt.

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  1. 1
    Der Bettler

    Wißt ihr was,diese kriminelle Bande von Regierung samt der Justiz und Asamblea National soll mit diesen Raketenwerfern abgeschossen werden und beim nicht vorhandenen Feind landen.Für so einen Dreck haben sie Milliarden übrig,aber die Milliarden Schulden an Fluggesellschaften,
    Versorgungsgütern können oder wollen sie nicht bezahlen. Die ganze Regierung in diesen Land ist eine einzige Schweinerei.

  2. 2
    Inge Alba

    Nun, man muss zugeben, dass etwas nicht so ganz stimmt. Eigentlich wollten sie ja besser sein als die Kapitalistenbande und was machen sie nun? Sie übertreffen diese bei Weitem, kaufen militärischen Dreck ein, weil so ein selbstverliebter General anderes Speilzeug haben möchte, die Bevölkerung geht sinnbildlich am Krückstock, die Bildung liegt im Argen, auch wenn dies anderst dargestellt wird. Da kann ich einiges dazu berichten, in den barrios wird Mangels Lehrmaterial Phrasendrescherei unterrichtet, an den Uni´s wird überhaupt nicht´s mehr gelehrt, denn die Jung´s und Mädchen müssen ihr Land verteidigen, indem sie auf Protestmärsche gehen. Diese Regierung hat komplett abgewirtschaftet und sollte das Handtuch schmeissen, dann würde man sie noch in Ruhe gehen lassen, sie haben versagt, alles verzockt, haben ihr Wort nicht gehalten und verhalten sich unanständig, weil, sie sich an der Macht krampfhaft festhalten, sie sind ehrlos. Schade, da hatte der Venezolaner mal geglaubt, und autsch, er hat sich getäuscht und ich hoffe für sie, dass dieser Albtraum bald ausgeträumt ist.

  3. 3
    Caramba

    Die Nachfolger der berühmt-berüchtigten Stalinorgeln…..vor denen hatte schon mein Opa eine Heidenangst. Das ist eine Flächenwaffe, vernichtet pro Salve alles, was sich auf einem Hektar bewegt. Ideal um ein ganzes Barrio auf einmal auszulöschen……
    Man muss sich fragen, wofür sie die brauchen?!?

  4. 4
    Martin Bauer

    Es ist mir völlig rätselhaft, was die mit den Dingern anfangen wollen. Ein eventueller Angreifer von aussen würde diese Geräte erst mal mittels Drohnen enfernen. Ich wüsste nicht, wie das venezolanische Militär dies verhindern sollte.
    Gegen die aufständische Zivilbevölkerung kann man sie kaum einsetzen.
    Dazu wäre auch bestenfalls BM-21 Grad brauchbar. Mit dem BM-30 Smertsch, das 120km Reichweite hat, könnten sie von Caracas aus Stadtviertel in Maracay einäschern. Was soll das?
    In jedem Fall wäre das Massenmord in so gewaltigem Ausmass, dass die PSUV-Bande übernacht von ausländischem Militär aus ihren Residenzen gezerrt und nach Den Haag geschleift würde. Die aufgeblasenen, feigen Nullen können schliesslich nur gegen unbewaffnete Zivilisten kämpfen, zu allem anderen fehlt ihnen Ausrüstung, Sachkenntnis und Disziplin.

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