Ecuador schiebt Finanzchef der FARC nach Kolumbien ab

Datum: 31. Mai 2014
Uhrzeit: 23:10 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Dietmar Lang
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Ecuador hat am Samstag einen mutmaßlichen Finanzchef der 48. Front der Terror-Organisation FARC nach Kolumbien abgeschoben. Dies teilte die Generalstaatsanwaltes des Andenstaates mit. Bei dem Mann soll es sich um Jenrry Martín Castillo Delgado handeln, der in der vergangenen Woche durch das Militär festgenommen worden war.

Laut dem Verteidigungsministerium wurde Castillo alias ‚Martín Quemado‘ von einer Spezialeinheit verhaftet, die im Norden des Landes im Grenzgebiet zu Kolumbien operiert. Er habe einen Flüchtlingsausweis vorgezeigt, jedoch auch einen auf ihn von kolumbianischen Behörden ausgestellten Haftbefehl in der Brieftasche gehabt.

Laut der Staatsanwaltschaft wurde bei der Anhörung am Freitag aufgrund des „abgelaufenen Flüchtlingsstatus“ die sofortige Abschiebung beschlossen.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!