Drama in Paraguay: Überschwemmungen und Mangel an Trinkwasser in mehreren Regionen

flut-paraguay

Pegel des Río Paraguay erreicht knapp acht Meter (Foto: Wochenblatt)
Datum: 19. Juni 2014
Uhrzeit: 10:11 Uhr
Ressorts: Panorama, Paraguay
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Die Situation als Folge von Überschwemmungen wird in einigen Regionen von Paraguay immer dramatischer. In Neembucu, im Süden an der Grenze zu Argentinien, erreichte der Pegel des Río Paraguay knapp acht Meter und hat das Dorf Alberdi von der Außenwelt abgeschnitten. Insgesamt sind im südamerikanischen Land mehr als 150.000 Menschen von den Überschwemmungen betroffen, auch in der Hauptstadt Asuncion wurden mehr als 50.000 Personen evakuiert.

„In Alberdi ist die Situation verzweifelt. Gestern (Mittwoch) betrug der Pegel des Flusses bereits 7,80 Meter“, gab der Gouverneur von Ñeembucú, Carlos Silva, in einem Interview bekannt. Laut Silva ist der Mangel an Trinkwasser die größte Herausforderung für die Behörden. Er warnte die Bevölkerung, Trinkwasser aus dem verschmutzten Río Paraguay zu entnehmen.

Rio Paraguay steigt weiter

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!