Euphorie in Kolumbien: Neugeborene werden auf den Namen der WM-Helden getauft

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"Los Cafeteros" lösen Euphorie aus (Fotos: FCF)
Datum: 01. Juli 2014
Uhrzeit: 09:21 Uhr
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Autor: Redaktion
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Die Nationalmannschaft des südamerikanischen Landes Kolumbien hat sich durch zwei Tore von James Rodriguez im Achtelfinale im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro klar mit 2:0 (1:0) gegen Uruguay durchgesetzt. „Los Cafeteros“ ziehen damit völlig verdient und erstmalig in ein WM-Viertelfinale ein und treffen am kommenden Freitag (4.) auf Gastgeber und Top-Favorit Brasilien. Der Sieg der vom argentinischen Trainer José Pekerman betreuten Kicker hat eine beispiellose Euphorie im Nachbarland von Venezuela ausgelöst, mindestens tausend Neugeborene wurden auf den Namen eines der WM-Helden getauft.

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Laut der Nationalen Meldebehörde (Registraduría Nacional del Estado Civil) waren die beliebtesten Namen James (Rodríguez), Faryd (Mondragón), Jackson (Martínez) und José (Pekerman). Selbst Falcao (García), der aufgrund eines Kreuzbandrisses nicht an der WM teilnehmen kann, steht in der Gunst der Namen vergebenden Eltern ganz oben.

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