Argentinien – Brasilien: Neue Strecke an den Iguazú-Wasserfällen

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Die "Cataratas do Iguaçu" sind die Wasserfälle des Flusses Iguaçu/Iguazú an der Grenze zwischen dem brasilianischen Bundesstaat Paraná und der argentinischen Provinz Misiones (Foto: latinapress/IAP/Dietmar Lang)
Datum: 08. Juli 2014
Uhrzeit: 09:01 Uhr
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Der Naturpark der Iguazú-Wasserfälle wird im Jahr 2015 neue Stege und Wege im oberen Bereich der Fälle eröffnen und damit einen spektakulären Blick auf die Wasserfälle San Martin bieten. Die neue Strecke, deren Bau im Jahr 2013 begonnen wurde, wird eine Länge von 900 Metern haben. Insgesamt erreichen die Pfade/Wanderweg eine Gesamtlänge von fast 8.000 Meter. Die Kosten der Erweiterung belaufen sich auf fünf Millionen US-Dollar.

Die neue Strecke, die im Moment der “Obere Rückweg” heißt, wird Verbindungen mit dem Fußweg “San Martin Insel” und dem “Teufelsschlund” haben. Die neue Strecke wird auf eine Aussichtsplattform über die San Martin-Fälle und dann als Rückweg durch den Regenwald führen. Besonderes Augenmerk wurde auf die behindertengerechte Begehbarkeit gelegt.

Die zwei Nationalparks beiderseits der Wasserfälle wurden 1984 (Nationalpark Iguazú, Argentinien) und 1986 (Nationalpark Iguaçu, Brasilien) in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Sie schützen einen der letzten Reste Atlantischen Regenwaldes und stellen aufgrund des Fremdenverkehrs einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Hier leben allein etwa 800 verschiedene Schmetterlingsarten.

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