Ecuador: Zwei neue Fischarten auf den Galapagos-Inseln entdeckt

Datum: 10. Juli 2014
Uhrzeit: 06:03 Uhr
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Autor: Redaktion
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Durch wissenschaftliche Studien der Universität „Universidad Michoacana de San Nicolás de Hidalgos“ (Mexiko) sind in den Gewässern der Galapagos-Inseln zwei neue Fischarten identifiziert worden. Dies gab am Donnerstag (10.) das ecuadorianische Umweltministerium und die Leitung des Galapagos National-Parks bekannt.

Einer der Fische wird als „Scorpaenodes sp“ bezeichnet, wird bis zu vier Zentimeter lang und lebt in den felsigen Bereichen und Riffen des Archipels Isabela, San Cristóbal, Santa Cruz, Santa Fe und Española. Ein weiterer Kiemenatmer ist „Gobiomuros sp“, er wird etwa 25 Zentimeter lang und kommt in den Gewässern der Isla San Cristóbal vor.

Die „Islas Galápagos“ sind ein Archipel im östlichen Pazifischen Ozean. Sie liegen am Äquator ca. 1.000 km westlich der ecuadorianischen Küste in Südamerika, gehören zu Ecuador und bilden die gleichnamige Provinz Galápagos mit der Hauptstadt Puerto Baquerizo Moreno. Die außerordentliche und einmalige Flora und Fauna der Inseln gehören zum Weltnaturerbe der UNESCO. Sie werden durch den Nationalpark der Galápagos-Inseln geschützt. Etwa 97 % der Fläche der Galapagosinseln und 99 % der sie umgebenden Gewässer innerhalb der Ausschließlichen Wirtschaftszone stehen dadurch unter strengem Naturschutz.

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