Peru: Temperatur in Cusco fällt auf minus 20 Grad

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Region Cusco leidet unter einen der kältesten Winter der letzten Jahre (Foto: Archiv)
Datum: 20. Juli 2014
Uhrzeit: 08:19 Uhr
Ressorts: Natur & Umwelt, Peru
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die Bevölkerung der Region Cusco leidet unter einen der kältesten Winter der letzten Jahre. Nach Angaben des Nationalen Dienstes für Meteorologie und Hydrologie (SENAMHI) sank die Temperatur in der Hauptstadt der gleichnamigen Region auf minus fünf Grad, in den bis auf 3.600 Metern Höhe gelegenen Provinzen des peruanischen Andenhochlandes fiel das Thermometer unter minus 20 Grad. Cusco liegt in 3.416 Meter Höhe, die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und die Landschaft inmitten der Anden machen die Stadt und die Region zum Anziehungspunkt vieler Touristen. Als Ausgangspunkt zu der Inkastadt Machu Picchu ist Cusco weltbekannt geworden.

Die Meteorologen warnen, dass sich die Kälte in den kommenden Tagen noch intensivieren wird. Angesichts dieser Bedrohung hat das Ministerium für Landwirtschaft und Bewässerung (MINAGRI) die Lieferung von 16.420 Ballen Tierfutter und 5.731 Präventiv-Kits für die rund 537.000 in der Region lebenden Nutztiere (darunter Alpakas, Rinder und Schafe) veranlasst. Die staatliche Beihilfe kommt den am meisten von der Kälte betroffenen Provinzen Chumbivilcas, Anta, Cusco, Canas, Canchis, Espinar und Quispicanchi zugute.

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