Deutsche Segler schmuggeln Kokain von Venezuela nach Europa

Datum: 05. August 2014
Uhrzeit: 10:57 Uhr
Ressorts: Kurznachrichten
Leserecho: 6 Kommentare
Autor: Redaktion
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Mit einem Segelboot hat der 33-Jährige Kokainschmuggler Uwe H. aus Wesseling bei Köln im Jahr 2011 eine halbe Tonne Kokain von Venezuela über den Atlantik bis in die Niederlande geschippert. Laut einem Bericht des „Köln-Express“ hatte der Brühler eine kleine Segeljacht mit 500 Kilogramm Kokain ausstatten lassen und war damit als Drogenkurier unterwegs. Das Kölner Landgericht hat den Schmuggler nun zu einer achteinhalb jährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

Mit auf der Anklagebank saß demnach auch René R. (33), der zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde. Auch er hatte Kokain über den Atlantik geschifft, hatte dafür auf einem Brühler See geübt. Er erhilet fünf Jahre aufgebrummt.

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  1. 1
    Caramba

    War das der, den die Franzosen bei Martinique auf seinem 2. Trip hops genommen haben?
    Dessen südafrikanischen Co-Skipper sie gleichzeitig in St. Martin von seiner Yacht geholt haben?
    Just curious….. :-)

  2. 2
    Leo Rosenthal

    Erinnert Ihr Euch noch an den linken Schreiberling René von Porlamar. German-Yacht-Service!!!!!!!!!!!

    • 2.1
      fideldödeldumm

      Nein, es ist nicht der Gleiche. Das passt vom Alter her schon nicht. Und der Sozi ist ein Berliner Ossi, der jetzt im Knast sitzt kommt wohl aus Köln.

  3. 3
    Caramba

    Ach nee, DAS ist Rene…? Lustig……dachte aber, der macht in Diesel?
    :-)
    Slds

  4. 4
    perlitas

    HAHAHA, KANN SCHON SEIN

  5. 5
    Caramba

    Naja, private Yachten jeder Grösse sind beliebt als Schmuggelfahrzeuge….und mancher Skipper, dem das Budget nicht recht, ist auch leicht in Versuchung zu bringen. Die Angebote kommen zwangsläufig, wenn Du mit wenig Geld aber eigenem Boot an der Playa Concorde rumhängst….
    Die meisten werden aber erwischt, weil irgendwer in der Nahrungskette einen Tipp gibt, oft auch durchaus so geplant – die Glücklicheren werden von europäischen Behörden erwischt, die weniger Glücklichen sitzen dann in Pampatar…..
    Der Fall vom letzten Jahr ist wohl ein anderer – der Skipper hat sich in Porlamar einen Co-Skipper gesucht, das Koks dann in Blanquilla übernommen (wie geht das, unter den Augen der Küstenwachstation….??) und wurde aufgrund einer Überwachung der Franzosen (im Auftrag des BKA) dann bei Martinique geschnappt. Sitzt in Hamburg……
    Slds

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