Venezuela: Humanitärer Notstand im Gesundheitssektor

trauma

Datum: 19. August 2014
Uhrzeit: 15:43 Uhr
Leserecho: 25 Kommentare
Autor: Redaktion
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Der Verband der Kliniken und Krankenhäuser in Venezuela (Asociación de Clínicas y Hospitales, AVCH) hat die Regierung am Dienstag (19.) zur Ausrufung der „humanitären Notlage“ im Gesundheitsbereich aufgerufen. Grund für diese Maßnahme sind laut Cristino García, Präsident der Institution, das Fehlen von dringend benötigten Waren. Nach seinen Worten sind landesweit mindestens 20 medizinischen Fachbereiche, darunter Onkologie, Nephrologie, Orthopädie, Neonatologie und Anästhesie von einem partiellen und totalen Mangel an Eingängen betroffen. Der Verband der Medizintechnikvertreter AVEDEM gab bereits vor Tagen bekannt, dass sich die Schulden bei ausländischen Lieferanten auf 350 Millionen US-Dollar belaufen. Die Kreditlinie wurde geschlossen und Lieferungen gibt es nur noch gegen Vorkasse.

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Demnach fehlt es in den medizinischen Einrichtungen an der Grundversorgung. Ausrüstung und Ersatzteile sind Mangelware, selbst Gaze, Katheder oder Kochsalzlösung fehlen. Aufgrund fehlender medizinischer Versorgung ist die Zahl der Amputationen der unteren Extremitäten auf über 900 angestiegen, viele Patienten warten zudem seit Wochen auf das Einsetzen von Herzschrittmachern.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    VE-GE

    Es ist zum Heulen !

  2. 2
    claudia

    das geht maduro so am arsch vorbei….. hauptsache er hat seine kohle und kann sich vollfressen!!

    • 2.1
      VE-GE

      Muss dir leider Recht geben !

  3. 3
    Rosa

    Wer dem korrupten Regierungstrupp angehört, wird schon gut medizinisch versorgt oder lässt sich ausfliegen. Der Comandante hat es vorgemacht.

    Noch trauriger als diese Zustände ist allerdings die lächerliche Propaganda auf Kosten notleidender Palästinenser.
    Woher sollen diese Tonnen an Hilfsgütern incl. medizinischen Gerät denn kommen, die angeblich vom venezolanischen Volk für die Palästinenser gespendet wurden?
    Wie will man den hunderte palästinensische Waisenkinder versorgen in einem Land, in dem es an allem mangelt? Und wer sollte diese Kinder an Venezuela ausliefern?

    Was dieses Regime schafft, ist nur, Verzweiflung und Hass zu schüren – auch neuerdings Rassismus.

    • 3.1
      der Reisende

      und die Venezolanos halten immer noch die Füsse still und stehen weiter stundenlang in der Cola um ein wenig Lebensmittel zu ergattern.Mit denen ihrer Mentalität wird sich die nächsten 50 Jahre hier gar nichts ändern.

  4. 4
    Sensahannes

    Ist doch ein toller Zeitvertreib, wenn man keinen Bock zum arbeiten oder zum lernen hat. Ein wenig vom zukünftigen Paradies auf Erden plaudern und mit einem Lächeln im Gesicht vier Stunden in der Sonne stehen. Hat für die Regierung zudem den tollen Nebeneffekt durch die Sonneneinstrahlung wird die Birne noch trockener und sie glauben noch mehr Märchen. Ändern werden sich die nie und nicht wenn du den Sprit um 10000% teuerer machst und ihnen das Bier wegnimmst!!

    • 4.1
      Inge Alba

      Jetzt sind wir doch mal ehrlich, in Deutschland, da geht jeder auf die Strasse, ob links, rechts, mitte, studierend, arbeitend, arm, reich, lieb, blöd, nett, dumm, intelligent. Aber, der Unterschied zu Venezuela ist – ja, was denn wohl? man wird nicht abgeschossen (ausser mit Wasserwerfern), man wird nicht monatelang in U-Haft gesperrt, man wird in dieser U-Haft nicht vergewaltig, verprügelt, misshandelt usw., Und jetzt sind wir doch nochmal ehrlich, wenn dem nicht so wäre- würden diese Leute dann auch noch so mit Begeisterung für ihre Ideale demonstrieren? Nein! Denn man ist Mensch, und dieses Recht hat auch jeder Venezolaner/in so zu denken und zu handeln, erst ich -t und dann die Sache. Es nervt ziemlich, hier ewig von den gestörten Venezolanos hören zu müssen, erst mal selbst rüber und auf die Barrikaden gehen, bitte Beweisfoto veröffentlichen, und selbst dann sage ich, der /die hat Glück gehabt, der >Maduro wollte sich nicht mit der Merkel anlegen, hat diesen Aufmüpfigen lieber wieder in seine Heimat verfrachtet. Ja, als Ausländer hat man das Glück ggf. ausgewiesen zu werden, als Venezolaner hat man dies nicht, da kommt man in Haft. Also, bevor über die Venezolanos gelästert wird, bnitte nachdenken und abwägen!!

      • 4.1.1
        Rosa

        @Inge Alba – so sehe ich das auch. Nebenbei werde ich das Gefühl nicht los, das sich Leute ein Urteil über die Venezolanos erlauben, die noch nie im Land waren, nicht mitten unter ihnen gelebt haben. Vielleicht gerade mal auf der Isla Margarita oder einem anderen Deutschen-Ghetto.

  5. 5
    Rosa

    Ich tue mich schwer mit Verallgemeinerungen. Deshalb mag ich es nicht, die Venezolanos alle über einen Kamm zu scheren. „Die sind…“ – und dann kommt ein negatives Urteil.

    Gut, etliche Leute verstehen den Zusammenhang nicht, dass Lernen und Arbeiten zum Erfolg dazugehören. Ja, diese wollen nichts tun, jedoch sofort alles haben.
    Der Suff (auch gefördert durch Resignation) macht blind für das Elend in dem sie stecken.

    Ich habe etliche venezolanischen Freunde, die eine gute Bildung genossen haben und SEHR fleißig sind. Verdenken kann ich es ihnen nicht, dass sie es vorziehen, nicht lauthals auf der Straße zu protestieren. Wer lässt sich schon gerne abknallen?

    • 5.1
      fideldödeldumm

      Zum Glück gab es in Leipzig Menschen, die anders gedacht und gehandelt haben.

      • 5.1.1
        Rosa

        @fideldödeldumm – waren Sie in Leipzig dabei?
        Die Verbrechen, die das Regime in der DDR begangen hat, zogen immer die Aufmerksamkeit des Westens auf sich. Wenn auch oft mit mäßigem Erfolg, mischte sich die BRD ein – trotz UDSSR.

        Ja, auch in anderen Ländern werden Menschen inhaftiert, misshandelt und getötet, wenn sie für ihre Menschenrechte kämpfen.
        Die, die überleben und vielleicht nach Deutschland flüchten, sind nicht willkommen. Sie könnten den Deutschen ja vielleicht ein wenig Butter vom Brot wegnehmen.

        Die Venezolaner sind diesem korrupten „sozialistischen“ System ohne Hilfe von außen ausgeliefert. Wie viel Aufmerksamkeit bekommen diese Menschen denn? Wenn überhaupt, wird im TV mal ein Beitrag gebracht, der „Studentenunruhen“ zeigt.
        Was die Regierung Maduro nicht „in den Griff“ bekommt, übernehmen die Castro-Schergen.

      • 5.1.2
        Caramba

        Die haben sich das vorher 40 Jahre gefallen lassen, Solidarnosz in Polen hat es Ihnen vorgemacht, und losgegangen ist es, als Ungarn die Ostdeutschen aus der Botschaft ausreisen liess – das ganze zur Zeit von Glasnost und Gorbatschow, der das russische Militär in den Kasernen gehalten hat – als Gegenleistung für die 4+2 Verträge, die wir jetzt in der Ukraine grade brechen.
        Wenn die Venezolanos also sich Leipzig zum Vorbild nehmen, dauert es noch 25 Jahre……

      • 5.1.3
        fideldödeldumm

        @Rosa

        Sorry, dass ich erst jetzt antworte, aber ging nicht früher.

        Nein, ich war nicht in Leipzig dabei, da mein Vater es vorgezogen hatte, vor meiner Geburt in den Westen rüber zu machen. Habe aber Verwandte, die dabei waren.

        Sie haben Recht, dass die Situationen nicht vergleichbar sind. Ich wollte damit auch nur ausdrücken, dass irgendwelche Personen der Normalbevölkerung in Venezuela einen Schritt machen müssen. Es dürfte doch wohl kaum eine Familie oder Freundeskreis geben, die nicht einen Toten zu beklagen haben, welcher bei einem Verbrechen umgekommen ist. Genauso sind ja die Verschlechterungen im täglichen Leben sichtbar.

        Bei den Demos in 2013 waren wir – meine Frau und ich, sowie unsere Erstgeborene – dabei und es waren relativ viele Leute auf der Straße. Über 10 Jahre später hat sich die Situation um ein vielfaches verschlechtert und keiner geht auf die Straße. Klar gibt es starke Repressalien seitens der Machthaber. Aber den Leuten muss doch klar sein, dass nur durch die Masse etwas bewegt werden kann. Auch vermisse ich einen Generalstreik und verstehe nicht, warum dies nicht, von der Opposition, versucht wird durchzusetzen.

        Ansonsten wird es wirklich noch 25 Jahre dauern, wie @Caramba es geschrieben hat.

      • 5.1.4
        fideldödeldumm

        Korrektur: Sollte heißen, die Demos im Jahr 2003.

  6. 6
    Der Bettler

    Ja ich lebe seit 20 Jahren auf der Isla,aber von Ghetto zu sprechen weit gefehlt.Die paar Hanseln,die
    hier auf der Insel noch verstreut sind mußt du suchen.Meine Ansprechpartner sind nur mehr Venezolanos,Portugiesen,Araber.Ghettobildung haben nur die Chinesen,die siehst du nicht unter dem normalen Fußvolk.Die Deutschen sind schon vor ein paar Jahren geflüchtet,und haben alles verkauft.Hätte ich auch tun sollen,denn da konnte man noch verkaufen.In jedem Volk gibt es Solche und Solche,aber in Venezuela ist halt mal die Mehrheit die Anderen.Das liegt ganz einfach an der Mentalität der Menschen,die für uns Europäer manchmal unvorstellbar ist,aber so ist es halt mal.Habe
    nach Chavez,und den jetztigen Hitlerverschnitt auch schon das Handtuch geschmissen,und nimm es
    wie es kommt.

    • 6.1
      der Reisende

      Bin ich ganz der selben Meinung.Der Bettler hat 100% Recht.

  7. 7
    Caramba

    Ohne jetzt auf die Gründe für das Stillhalten der Vzlanos eingehen zu wollen, soll sich etwas ändern, müssen sie auf die Strasse, alle Schichten, überall. Und es wird im Gegensatz zu Leipzig auch nicht unblutig abgehen, ein bisschen miltärische Planung und Waffen wird es in Vzla wohl brauchen, um dieses Regime zu stürzen. Kein Gorbatschow diesmal, der dem Militär das Stillhalten befehlen wird – im Gegenteil, an den Reaktionen der Guardia auf die Studentenunruhen kann man sich ja unschwer ausmalen, was passieren wird, wenn das Volk sich aufmacht, den Miraflores zu stürmen.
    Und genau das sehe ich halt nicht…….also viel Glück, Venezuela….schade drum.
    Mir blutet das Herz, aber solange die Venezolanos nix tun, kann ich nur zusehen und bedauern. Und Kopfschütteln…..
    Saludos tristes
    dd

    • 7.1
      Inge Alba

      Ja, eben deshalb, sind viele nicht bereit auf die Strasse zu gehen, und man kann sie verstehen. Ausserdem sehe ich hier auch keinen cabezilla der dieses Unternehmen leiten könnte, ich meine nun militärisch, zumindest strategische Beratung geben würde und Waffen liefern würde und wer soll die, die dazu fähig wären befehligen? Das oberste und mittlere Militär ist auf Seiten der Regierung, es funktioniert fast nichts in diesem Land, aber die Korruption / Bestechung die geht wie geschmiert. Wie sollte sich da ein einfacher Dienstgrad gegen seine Befehlshaber zur Wehr setzen? In den oberen Reihen ist nichts zu bekehren, die stopfen sich die Taschen voll und sind pro chavismo. Also, was soll der Normalbürger tun? Er soll auf die Strasse gehen, hat er gemacht, was hat es gebracht? 1 Oppositionspolitiker hinter Gitter, 4 Bürgermeister hinter Gitter , x Studenten hinter Gitter, x Tote, ist dies alles zu viel – zu wenig? Es glauben einfach noch immer zuviele an die 5. Republik und seine Wundertaten, es geht genau diesen gläubigen, fanatischen Anhängern noch viel zu gut, der Maduro muss so herunterwirtschaften, dass er wirklich nur noch von seinen oberen Chavisten gestützt wird, erst, wenn der Letzte im Volk sagt, weg mit dem Kerl, erst dann macht es Sinn auf die Strasse zu gehen, bis dahin, sorry, aber das muss man Abwarten können, denn von Aussen wird keine Hilfe kommen. Bitte sich die Redewindungen eines Herrn Aussenministers Steinmeier zum Thema Isis / Irak in seinem 1. Interview im ARD anhören, da wird Menschen öffentlich ein Keil in die Kehle getrieben, die Zuschauer müssen Beifall klatschen, das Ganze kommt im Fernsehen, und die deutschen Politiker ringen mit sich, ob oder ob nicht Waffen an die Kurden geschickt werden sollen. Genau so bescheuert ist auch der amerikanische Präsident, der dreht und windet sich auch wie unsere Linken in Europa. Also Hilfe, hilf dir selbst dann hilft dir Gott. Sage ich mal so als ungläubiger Mensch.

  8. 8
    Der Bettler

    Wie bitte soll man sich hier selbst helfen? Für gute Ratschläge bin ich jederzeit bereit!! Der med.Notstand ist eine Katastrophe.Wenn es in meinem Alter einen Notfall gibt,nützt mir meine Krankenversicherung gar nichts,da es kein Material und Geräte gibt,dieses zu behandeln.Da hilft dir eine sauteure Privatklinik auch nichts,wenn nichts da ist,ist nichts da. Über die Theorie läßt sich diskutieren,aber die Praxis sieht schon viel beschi….. aus.

    • 8.1
      Inge Alba

      Eben, so ist es und so wird es auch noch einige Jahre weitergehen, tut mir leid, einziger Ausweg, der bewaffnete Widerstand oder raus aus dem Land, wo anderst ein neues Leben anfangen. In Vzla. wird so schnell keine Änderung kommen, noch hält sich dieses Regime, der Widerstand ist gering, noch geht es vielen viel zu gut, noch gibt es Essen zu kaufen, wenn nicht im mercal, dann eben in einem normalo Supermarkt.Es müssen auch jene Unternehmer, welche noch produzieren und verkaufen zum Stillstand gebracht worden sein, erst dann wird der Volkszorn sich erheben. Man bedenke, die Mentalität des Latinos, wurde sein Leben lang bevormundet, unwissend gelassen, da kann man jetzt nicht plötzlich von ihm Iniatitive verlangen, da muss der Karren noch viel tiefer im Dreck stecken. Wobei es einen Lichtblick gibt, Maduro & Co. haben es in sensationeller Zeit geschafft den Karren an die Wand zu fahren, Weltrekordverdächtig, da kann es evtl. nun auch nicht mehr soooo lange dauern, bis die Gülle richtig kocht, lasst noch ein paar Grossunternehmen schliessen, auch das Internet und Telefonnetz zusammenbrechen, und ab geht die Post, dann wird sich Widerstand formieren,. Gerade erst gestern kam Familie hier an, also Flüge gibt es ,z.B. Air Europa-.

      • 8.1.1
        der Reisende

        Man kann immer noch nach Deutschland fliegen nur Flug in Deutschland kaufen und in Caracas einsteigen, ist etwas teurer ab geht immer noch.( IBERIA )

      • 8.1.2
        claudia

        bei venezuelaflüge.de (man muss per e-mail anfragen) bekommt man immer noch die billigsten flugpreise, natürlich zahlbar in deutschland wie es schon der reisende gesagt hat.
        werde ende septemper einen flug buchen und warte nun auf den preis :)

  9. 9
    Bono

    Hallo Claudia,
    habe spaß halber mal gegoogelt für einen Flug von CCS nach FRA und zurück.1576 € für zB. 25,09 bis 25,10,2014.
    Hier der Link.
    http://buchung.airline-direct.de/flight/encodes/sFlightInput/5838f9a06f555a69aefa0d22b98e3eb9/

    Grüße aus Köln

    • 9.1
      claudia

      danke bono…..ich warte mal das angebot ab von venezuelaflüge.de
      bei flug24 habe ich bis jetzt gefunden 1456 euro,
      ich will für 1 jahr nach de gehen und arbeiten. habe bis jetzt 2 angebote bekommen (24std. betreuung) warte noch auf 2 andere offerten und dann kann es losgehen.

      • 9.1.1
        Bono

        Gerne.Im Dezember fliege ich mit der Condor von Frankfurt über Tobago nach Barbados und zurück für nur 793 €. Vielleicht ist es für dich billiger von Caracas erst nach Tobago und dann nach DE zu fliegen. Auf jeden Fall eine gute Reise.

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