EU: Entwicklungsprogramme für 21 Länder unterzeichnet

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Unterzeichnung fand am Rande der dritten internationalen Konferenz der Vereinten Nationen statt (Foto: EU)
Datum: 02. September 2014
Uhrzeit: 09:44 Uhr
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Autor: Redaktion
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Am Dienstag (2.) haben der Europäische Kommissar für Entwicklung, Andris Piebalgs, und Vertreter von 21 Ländern in Afrika, im Karibischen Raum und im Pazifischen Ozean in Apia (Samoa) gemeinsam die nationalen Richtprogramme (NRP) im Rahmen des 11. Europäischen Entwicklungsfonds für den Zeitraum 2014-2020 unterzeichnet. Diese Programme sind mit einem Gesamtbetrag von 339 Mio. EUR ausgestattet. Die feierliche Unterzeichnung fand am Rande der dritten internationalen Konferenz der Vereinten Nationen über kleine Inselstaaten unter den Entwicklungsländern (UN Third International Conference on Small Islands Developing States) statt. Die Liste der Unterzeichner umfasst 10 Länder der Karibik (Antigua und Barbuda, Barbados, Dominica, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago), 10 Länder im Pazifischen Ozean (Cookinseln, Marshallinseln, Mikronesien, Nauru, Niue, Palau, Samoa, Timor-Leste, Tonga, Tuvalu) und ein afrikanisches Land (Kap Verde).

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Nach der feierlichen Unterzeichnung erklärte Kommissar Piebalgs: „Mit der heutigen Unterzeichnung wird der offizielle Startschuss gegeben für den verstärkten Ausbau unserer Entwicklungszusammenarbeit mit den betreffenden Ländern. Diese Dokumente, die die Prioritäten für unsere gemeinsame Arbeit in den nächsten sieben Jahren festlegen, werden es uns ermöglichen, die Vorbereitungen für die konkrete Projekte und Programme fortzusetzen.“

„Für die Europäische Union ist es von entscheidender Bedeutung, dass unsere Programme in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnerländern auf der Grundlage der eigenen Politiken und Strategien der Regierungen und unter Berücksichtigung ihrer ermittelten Bedürfnisse erstellt werden. Auf diese Weise gewährleisten wir, dass die Programmplanungsdokumente wirklich die Bereiche unterstützen, in denen die EU einen Mehrwert schaffen kann“, fügte EU-Kommissar Piebalgs hinzu.

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