„Machu Picchu“ bleibt die Hauptattraktion für Touristen in Peru

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Inka-Zitadelle ist der Hauptgrund für die Reise in das südamerikanische Land (Foto: Alex Proimos)
Datum: 20. September 2014
Uhrzeit: 16:18 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Der archäologische Komplex von Machu Picchu bleibt die Hauptattraktion für Touristen in Peru. Nach Angaben des Ministeriums für Außenhandel und Tourismus gaben 70% der 3,16 Millionen ausländischen Touristen im Jahr 2013 an, dass die Inka-Zitadelle der Hauptgrund für ihre Reise in das südamerikanische Land war. Ministerin Magali Silva legte am Samstag (20.) ihren Bericht über das Profil der ausländischen Touristen in Peru vor und betonte, dass der Süden des Landes (Cuzco, Arequipa, Ica und Puno) als Präferenz bei den Besuchern gilt. Demnach steht bei den ausländischen Besuchern nach Machu Picchu die Hauptstadt Lima (40%), gefolgt von der Stadt Cuzco (38%) auf der „You Must See“ Liste.

Der „typische“ ausländische Tourist ist nach den Worten von Silva im Durchschnitt unter 40 Jahre alt und lässt etwa 1.106 US-Dollar im Land. Demnach waren im Vorjahr 40% der ausländischen Touristen zwischen 35 und 54 Jahre alt, 60% waren männlich und 45% gaben weniger als 500 US-Dollar während ihres Aufenthaltes in Peru aus. Insgesamt spülten die ausländischen Besucher 2,245 Milliarden US-Dollar in die Kassen der Tourismusindustrie. Damit verdreifachten sich die Einnahmen im Vergleich zum Jahr 2003.

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