Venezuela: Fünf Millionen Dollar zur Bekämpfung von Ebola

maduro

Präsident Maduro vor der UN-Vollversammlung in New York (Foto: AVN)
Datum: 26. September 2014
Uhrzeit: 09:34 Uhr
Leserecho: 8 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Venezuela wird die afrikanischen Länder in ihrem Kampf gegen Ebola mit fünf Millionen US-Dollar unterstützen. Diese Ankündigung machte Präsident Nicolás Maduro am Mittwoch (24.) während seiner Teilnahme an der UN-Generalversammlung in New York. Der wirtschaftliche Beitrag im Kampf gegen das tödliche Virus wurde von der Opposition kritisiert. Die Ankündigung des linksgerichteten Staatsoberhauptes kommt zu einem Zeitpunkt, da in den Krankenhäusern und Gesundheitszentren des südamerikanischen Landes ein gravierender Mangel an Medikamenten und medizinischer Versorgung herrscht.

capriles

„Die Bolivarische Republik Venezuela wird zur Bekämpfung von Ebola unser Afrika unterstützen und fünf Millionen US-Dollar in einen Fond einzahlen“, teilte Maduro, der nach seinem Kurzaufenthalt in den USA bereits wieder nach Venezuela zurückgekehrt ist, während seiner Rede vor leeren Sitzplatzreihen mit. Kurz bevor das Staatsoberhaupt zum Rednerpult ging, hatte ein Großteil der Teilnehmer den Raum demonstrativ verlassen. „Wir stehen vor der schwersten Gesundheitskrise seit 50 Jahren. Nicolas, was ist Ihre Priorität. In unserem Land sterben Venezolaner aus Mangel an Medikamenten“, twitterte Oppositionsführer Henrique Capriles Radonski.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    VE-GE

    Also nichts gegen Hilfe,,,,aber $5M spenden wenn die eigenen Krankenhaeuser nix haben ist schon scheisse ! Daran kann man erkennen das ihm die eigenen Laeute am Arsch vorbei gehen

    • 1.1
      der Reisende

      Entschuldigung VE-GE aber wir sind keine Kolumbianer wir sind nicht seine eignen Leute.

      • 1.1.1
        VE-GE

        OH Sorry – Ich meinte natuerlich die Krankenhauser in Venezuela als auch venezolanische Buerger und deren Ausslaender in Venezuela ! ! ! !

  2. 2
    Der Bettler

    Der Idiot will genau wie Chavez den großen Macker raushängen lassen,egal ob Ven,dabei vor die Hunde geht.Spenden ist gut,aber das sollten die machen,die sich das leisten können.Es muß doch für den machtgeilen Columbianer eine Demütigung gewesen sein,vor leeren Plenarsaal seinen Rotz zum
    besten zu geben.Zumindest hat er erfahren was die übrige Welt von ihm hält.

  3. 3
    Fideldödeldumm

    5 Millionen nur? Das sind ja gerade mal 1% von Cabellos Auslandskonten.

    Capriles hat sich gemeldet?! Und ich dachte schon, der lebt gar nicht mehr.

    • 3.1
      der Reisende

      Abropo Capriles ich habe auch gedacht das dieser Herr ohne Arsch in der Hose schon lange ausgewandert ist denn auf diesen bunten Vogel kann man hier ebenfalls verzichten.

  4. 4
    babunda

    da müssen die chinesen aber erst einen neuen kredit gewähren, bevor der volldepp spenden kann.

  5. 5
    Inge Alba

    Man kann ja viel ankündigen, sind die palästinensischen Kinder schon eingetroffen????
    Alles bla, bla,bla, er hat es nochmal versucht, für das einfache Volk, da kommt so etwas immer gut an, Maduro spricht vor der UN, Maduro kündigt Hilfe an, Maduro ist ein wichtiger Mann wird in der Welt gehört. Kein müde Mark wird er spenden, die Chinesen werden ihm schon sagen, wann, wieviel,wofür er seinen nächsten Kredit bekommt, da ist Ebola schon längst vorbei, oder es ist zu spät.

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!