Venezuela: Capriles kritisiert Märchenstunde von Maduro bei den Vereinten Nationen

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Regime hat international schon längst jede Glaubwürdigkeit verloren (Foto: Archiv)
Datum: 28. September 2014
Uhrzeit: 15:35 Uhr
Leserecho: 22 Kommentare
Autor: Redaktion
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Venezuelas Oppositionsführer Henrique Capriles Radonski hat die Rede von Präsident Nicolás Maduro bei den 69. Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York kritisiert und als Märchenstunde bezeichnet. Kubas Altkommunist Fidel Castro hatte von Havanna aus den Auftritt des linksgerichteten Staatsoberhauptes als „mutige, brillante Ansprache auf der Höhe des heldenhaften Präsidenten Hugo Chávez“erlebt und soll laut staatlichen Medien sogar „berührt“ gewesen sein.

„Abgesehen davon, dass fast niemand im Saal der UN saß, war die Rede von Herrn Maduro von reinem Zynismus, Scham und Lügen geprägt. Die wirtschaftlichen und sozialen Indikatoren unserer Nation sind zerstört. Wir sind durch eine horrende Inflation ausgehöhlt, leben seit Monaten mit einer extrem hohen Lebensmittelmittelknappheit und leiden sogar unter einem Mangel an Medizin. Und dann besitzt dieser Mensch die Frechheit, Märchen und Lügen von sich zu geben. Ich will nur auf eine dieser Unwahrheiten eingehen. In unserem Venezuela soll die extreme Armut und Hunger ausgerottet sein. Ich erwähne aus bekannten Gründen nicht die Zahlen des Regimes und verweise auf das Nationale Institut für Statistik (INE). Demnach hat sich der Anteil der Venezolaner, die in Armut leben, von 21,2% auf 27,3% erhöht. Apropos extreme Armut: diese stieg im Jahr 2013 von 7,1% auf 9,8%. Ironischerweise fällt während ich dies schreibe der Strom in 15 Bundesstaaten aus“, so Capriles. Er fordert Maduro auf, die Märchenstunden zu beenden, seine Augen zu öffnen und gemeinsam mit der Opposition die Probleme des Landes zu lösen.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Der Bettler

    Lieber Henrique,Du träumst auch vom Weihnachtsmann.Bevor diese Bande mit der Opposition zusammen arbeitet,ist der letzte Venezolano an Hunger oder einer Krankheit gestorben.Vielleicht
    hat ja der scheintote Fidel die Ansprache geschrieben? Und ansonsten werden nicht viele das Geschwätz mitbekommen haben.Es bleibt wie es ist,und kauft noch ein was zu bekommen ist,denn Weihnachten gibt es gar nichts mehr.

  2. 2
    der Reisende

    kauft genügend Alkohol solange es ihn noch gibt den dieses Land ist nur noch im Suff zu ertragen,
    na dann PROST:

  3. ACH,,, CAPRILES HAT JA MAL WIEDER DENN MUND AUFGEMACHT

  4. 4
    Caramba

    Mir fehlt mein Kommentar…..was war das Problem? Dass ich Henrique ein Weichei nenne?
    Oder dass ich denke er wird in Bedeutungslosigkeit versinken?
    Ist er doch schon, als der Mann, der beinahe gegen Chavez gewonnen hätte….
    Oder dass ich ihn einen Kollaborateur nenne?
    Naja, wahrscheinlich verschwindet dann der Kommentar auch wieder.

  5. 5
    Amiguita

    Wer wissen will was Capriles macht, kann das im Netz erfahren.
    Er macht seinen Job als Gouverneur. Er geht in die Barrios und redet mit den Menschen, wie Ledezma übrigens auch und sie versuchen die Lebensbedingungen ihrer Bürger zu verbessern.
    Beide sind der Meinung, dass der Wechsel von unten nach oben kommen muss, und nicht umgekehrt. Ich denke die Situation spielt ihnen dabei in die Karten. Umso schlimmer es wird um so mehr gehör finden sie auch bei den Chavistas. Was hätte Capriles denn tun sollen, auch ins Gefängnis gehen wie Lopez?
    Damit ist niemandem geholfen.

    • 5.1
      Inge Alba

      Ganz deiner Meinung, obwohl ich manchmal dazu geneigt bin schärfere Geschütze aufzufahren, aber wo keine Menschen hinter mir stehen, kann ich auch nicht scharf schiessen, deshalb ist das, was Capriles tut für ihn der richtige Weg und noch lange nicht als Weichei zu bezeichnen, jeder kämpft auf seine Weise. Lopez & Machado kommen ja auch nicht weiter, da wie gesagt zuviele Venezolanos noch nicht „reif“ sind, es geht ihnen noch zu gut.

    • 5.2
      Martin Bauer

      Gegen ein etabliertes kommunistisches System hat es noch niemals in der Geschichte einen Wechsel von unten nach oben gegeben, weil jeder Ansatz davon mit allen Mitteln unterdrückt wurde. Es ging bisher immer nur durch Zwang von stärkeren Mächten. Ein solcher zeichnet sich in Venezuela nicht ab, weil dem Rest der Welt das Land ziemlich am Ar… vorbei geht.

      • 5.2.1
        Inge Alba

        Nun dann ist ja gut, dann die Hände in den Schoss legen und abwarten, ja, ist dies das Richtige? Lopez versucht es auf seine Art, als so ne Art Märtyrer um die Grossmacht USA zu erweichen, Capriles versucht es auf die Art von Brandt, Ehmke und ein bisschen Kohl um auch etwas zu erreichen, aber sie machen wenigstens alle den Versuch, ist jedenfalls besser als die Hände im Schoss und nur jammern. Ich habe Resepkt für jeden von denen auf seine Art und Weise für Demokratie zu kämpfen, ich habe auch Verständnis und Achtung für die Studenten, sie sind jene, die am wenigsten für diese Lage verantwortlich sind und vielleicht am Meisten leiden. Auch das „Volk“ ist nur bedingt für diese Lage verantwortlich zu machen, wem will man es verwehren von einem bessern Leben zu träumen? Leider haben sich ihre Träume nicht realisiert, sie sind hintergangen worden, belogen und betrogen, es werden noch alle merken. Und dann möchte ich nicht dort stehen, wo heute Maduro und Co. stehen, dann wird es sehr eng für sie werden. OK., dies wird noch etwas Zeit dauern, aber es wird früher oder später kommen.

      • 5.2.2
        Martin Bauer

        Die Methode von Brandt…? Also erst unter dem Pseudonym „Farm“ deutsche Landser ermorden und dann mit dem Ost-Zonen Regime Milliarden Geschäfte machen…? Das ist das Niveau der dreckigsten Charismas, aber nicht das von Capriles.

      • 5.2.3
        Martin Bauer

        KORREKTUR: Oben hatte ich geschrieben: FRAM, nicht FARM, und CHAVISTAS, nicht CHARISMAS. Und während ich dies gerade erneute eingebe, ändert mir das Programm meine Worte 5 mal nach eigenem Gutdünken! Diese blitzartigen Zwangskorrekturen im Sinne der „Rechtschreibung“ muss ein unterbelichteter Typ von Microsoft programmiert haben.

      • 5.2.4
        Caramba

        Hallo Martin,
        die Rechtschreibprüfung weiss ich nicht genau, aber die ganzen Übersetzungen der TechNet-Artikel von MS und auch der meisten Hilfe-Texte (das was du kriegst wenn du F1 drückst) schreiben tatsächlich Studenten, seltenst Muttersprachler und immer miserabel bezahlt. You pay peanuts, you get monkeys….. :-)

      • 5.2.5
        Martin Bauer

        @ Caramba – Dios mio! Ich benutze doch nicht das Zeug von Microsoft! Der PC wurde von Apple erfunden, so wie das Auto von Mercedes. Minderwertige Kopien sind nichts für mich.

      • 5.2.6
        Caramba

        Oh, sorry… ;-)

  6. 6
    Inge Alba

    Kinder, Kinder, macht die Augen auf, euch nutzen ein paar Oppositionspolitiker im Knast weniger als in Freiheit und auf Schongang in der Opposition. Wenn ihr wollt dass sich was ändert, dann los, auch ihr, aber nur kritisieren und jammern, das bringt absolut überhaupt nicht´s. Ich wiederhole mich zum x- male , ab er es geht den Menschen noch zu gut, bei aller Liebe, eine 16jährige Diktatur mit Rückenwind aus fast dem gesamten Kontinent, kann man nicht mit ein paar lausigen Friedendemos absägen. Weder kurz nach den Wahlen, noch jetzt, ihr scheint alle zu vergessen was für eine stabile Struktur der Macht von Chavez in den 15 Jahren aufgebaut wurde, da erscheint es mir mehr als kindisch immer auf „das Volk“ auf die „demokratischen Volksvertreter“ und andere Harahiri Typen zu bauen, ist schwachsinnig, so geht der Chavismus nicht zum Teufel, nur noch ein paar mehr in die Gefängsnisse auf immer.Die Opposition muss mind. 85% der Bevölkerung hinter sich bringen und sie müssen gemeinsam nicht als Einzelkämpfer auftreten. Pure Zeitverschwendung und Uneffektiv.

  7. 7
    Caramba

    Leute, seid mir nicht böse, aber wer immer noch glaubt, die „Opposition“ würde je was ändern können, hat den Schuss noch nicht gehört.
    Venezuela ist de facto eine sozialistische (oder wie es früher hiess: kommunistische!) Diktatur, es gibt keine Meinungsfreiheit, Protest wird niedergeknüppelt, Zeitungen dicht gemacht, Internetseiten gesperrt, Wahlen massiv gefälscht, Firmen (wie z.B. Fernsehsender) enteignet, der Mad Burro regiert per Dekret ohne jede parlamentarische Kontrolle, und in dem Moment in dem einer von eurer „Opposition“ die Fresse aufmacht sitzt er im Knast und wird in einem Witz von Gerichtsverfahren verurteilt.
    Und das ist keine Zukunftsprognose, sondern Realität, heute, gestern, vorgestern.
    Was träumt ihr denn noch von einer Opposition? Oder einer friedlichen Lösung?
    Schaut nach China, Cuba, Russland, Nordkorea……nichts anderes ist Venezuela.
    Ich dachte das hätte hier jeder schon begriffen…..
    Aber solange ihr – und der Rest der Venezolanos – glaubt, Capriles oder irgendein anderer „Politiker“ wird daran mit friedlichen, demokratischen Mitteln irgendwas ändern, zementiert ihr nur de Macht der herrschenden Clique.
    Tut mir leid wenn ich euch die Illusion raube und den Tag versaue, aber das musste mal raus.
    Slds
    dd

    • 7.1
      Inge Alba

      OK., was ist dann deiner / eurer Meinung nach der richtige Weg? Da habe ich doch schon mal vor Wochen angefragt, ob es so etwas wie eine bewaffnete, organisierte Opposition in irgend einem Winkel von Vzla. gäbe, es gab keine Antwort,d.h. man hat darauf verwiesen, dass die Venezolaner auf die Strasse gehen müssten und nicht in der Schlange um ein paar Kilo Mehl zu ergattern.
      Diese ganze Argumentation verstehe ich nicht, einerseits wird von den Residenten und im Exil lebenden Venezolanern und Halb Venezolanern jeder in der Opposition als Lusche und Dummkopf dargestellt, andererseits ist da aber Niemand, der sich mal ernsthaft mit dem Problem und seiner Beseitigung beschäftigt. Denn das bisschen Demo bringt nichts, aber der hardliner Lopez hockt auch im Knast und es bringt nichts, die Machado macht Stimmung wo sie kann, aber es bringt nichts, der Capriles macht seine Arbeit aber es bringt nichts, die Studenten machen Demo aber es bringt nichts, sie kommen auch in den Knast, hier wird jeder der etwas zu ändern versucht nicht Ernst genommen. Wie, frage ich da, soll „das Volk“ auf die Strasse gehen, ohne Rückhalt auch von den Residenten, den Exilvenezolanern, den Halbvenezolanern? Ich glaube, alle im Ausland lebenden Venezolanern und denen die mit Venezuela etwas am Hut haben sollten sich auch mal etwas mehr einbringen. Wie? Das wäre das nächste gute Thema und Lösungsvorschläge werden gerne angehört.
      Meine Meinung? Diese Art von Gewalt kann man nur mit Gewalt besiegen. Dies heisst, also auch wieder bewaffneter Wiederstand, dazu benötigt man Geld und das müsste ja woher kommen? Richtig, von denen die es haben, wie kommt man daran? Entweder freiwillige Beiträge oder eintreiben. Wer sollte dies organisieren? Einer der dieses Handwerk versteht, meistens Militär, am Besten mit Erfahrung. Man kann dies weiterspinnen………….

      • 7.1.1
        Caramba

        Gute Frage. Nächste Frage…..
        Es gibt genug Beispiele für die diktatorische Machtübernahme, die grade in Vzla passiert, aber leider nur wenige erfolgreiche, um eine Diktatur zu beseitigen. Erfolglose Beispiele wären z.B. der Prager Frühling, als die Hoffnung auf einen Wandel hart an den russischen Panzern zerschellte, oder aber auch der „arabische Frühling“, der in Syrien und Lybien nur zu Bürgerkrieg und noch mehr Chaos, Machtvakuum und Blutvergiessen geführt hat, oder das Massaker von Tian´anmen….
        Positiv fällt mir auf Anhieb nur der friedliche Wandel in der Ex-DDR ein (Montagsdemos in Leipzig etc), der war aber nur in der speziellen Situation des Auftauens des „Kalten Kriegs“ möglich, als Gorbi eingesehen hat, dass er im Grunde nur die Wahl zwischen verhungern oder Öffnen für Demokratie hat. Zumindest für Deutschland und die ehemaligen Ostblockstaaten – oder einem Teil davon – hatte das ein gutes Ende. Aber auch da sind die Nachwehen 25 Jahre danach noch nicht ausgestanden, sh. Transnistrien, sh Ukraine. Und der arabische Frühling hat nur in Tunesien einigermassen friedlich funktioniert, in Ägypten muss man noch abwarten, wohin das Pendel demnächst ausschlägt.
        Für Vzla sehe ich derzeit gar keine Chance, dem kubanischen sozialistischen Würgegriff zu entkommen. Dem Volk ist der Leidensdruck offenbar noch nicht gross genug, und ohne die Hilfe zumindest eines Teils des Militärs wäre es auch aussichtslos – dass Maduro seine militärische Macht gnadenlos einsetzt, hat er ja schon bewiesen.
        Friedlich geht da nix…..

        So leid´s mir tut, aber der beste Rat den ich dir geben kann, ist Venezuela zu verlassen……das dauert noch etliche Jahre, und erst wenn der letzte Chavista Angst haben muss, seine Familie verhungern zu sehen, gibt´s eine Chance. Und dann wird es erstmal ein blutiger Aufstand, und danach lange mühsame Jahre des Wiederaufbaus (Unserer Wirtschaft geht es gut, wir pumpen irrwitzige Milliarden Summen rein und trotzdem ist der Osten noch nicht auf West-Niveau).

        Aber ich hoffe sehr, ich täusche mich, ich hoffe es für Venezuela und die Venezolaner!
        1988 hätte auch niemand geglaubt, dass 1989 die Mauer fällt……
        Wenn du also beliben willst, stell dich auf etliche harte Jahre ein, und warte auf die Chance – wann immer sie auch kommt.
        Saludos tristes
        dd

  8. 8
    Caramba

    Liebe Redaktion, das ist jetzt der 2. Kommentar, der mir heute verschwindet.
    Ohne offensiv gewesen zu sein.
    Wenn ihr auf mich keinen Wert mehr legt, schade, aber is ok. Löscht meinen Account……

    • 8.1
      der Reisende

      Da kannst du lange auf die Antwort warten .Auch mir sind schon einige Kommentare auf wundersame Weise verschwunden.

  9. 9
    Martina: Löschen ist demokratisch

    Ja, das löschen ist angesagt, es ist die reinste Form der Demokratie. Da sitzt dann irgendwo anonym ein Sesselfurtzer, natürlich ist der namenslos, weil der Angst hat, und der spielt dann „Demokratie“. Etwa so: Ich habe demokratisch beschlossen ….
    In Lateinamerika ist das absolut normal, das ist deren Form der besonderen Freiheit.
    Geniesse, wenn Du in Lateinamerika bist und lebst, die pure Natur, aber lass Deine sonstigen Bemühungen. Die lernen nie, was Freiheit und Demokratie ist. Also schalte ab, oder geh irgendwo hin, wo man deine „Freiheit“ erträgt. Nur erwarte sie nicht in Lateinamerika.
    Verstanden?

    • 9.1
      Caramba

      Bin nicht sicher, ob ich das jetzt richtig verstehe, aber weder ist der Verantwortliche f. Latina Press anonym (lies das Impressum), noch bin ich es für ihn….??
      Auch ist keiner von uns Beiden Latino. Also was genau wolltest Du eigentlich sagen? Sry, habs glaub ich echt nicht kapiert……mein Fehler, wahrscheinlich.

    • 9.2
      Caramba

      Ach ja, mein Kommentar ist übrigens auch wieder aufgetaucht, sh. oben…..

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