Panama: Behörden bestätigen 34 Fälle von Chikungunya

chikungunya

Die „Gelbfiebermücke“ (Aedes aegypti), ein wichtiger Überträger von Chikungunya (Foto: Auswärtiges Amt)
Datum: 02. Oktober 2014
Uhrzeit: 10:53 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Die Gesundheitsbehörden des zentralamerikanischen Landes Panama haben 34 Fälle von Chikungunya bestätigt. Während einer Pressekonferenz gab das Gesundheitsministerium (MOH) bekannt, dass sich 21 Personen im Alter zwischen 2 und 66 Jahren bei Reisen in das Ausland infizierten, 13 Fälle wurden als „einheimisch“ bezeichnet. Die meisten importierten Infektionen stammen demnach aus der Dominikanischen Republik und El Salvador. Die panamaischen Behörden berichteten ebenfalls, dass es in diesem Jahr bisher neun Todesfälle durch Dengue gab (im Gesamtjahr 2013 acht Todesfälle).

Die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) schätzt, dass es in der Region Lateinamerika möglicherweise mehr als 729.000 Fälle, die meisten davon in der Karibik, gibt. Im südamerikanischen Land Venezuela wurde das Chikungunya-Fieber unterschätzt, die Gefahr vom linksgerichteten Regime heruntergespielt. In Südamerika sind Venezuela und in der Karibik die Dominikanische Republik mit Abstand die Länder mit der größten Ausbreitung des Virus.

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  1. 1
    Der Bettler

    und was machen sie dagegen? Haben sie kein Geld mehr um Sprühmittel zu kaufen (Vene) ?

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