Mord an PSUV-Abgeordneten: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“

serra

Dreitägige Staatstrauer nach Mord an PSUV-Abgeordneten (Foto: AVN)
Datum: 04. Oktober 2014
Uhrzeit: 08:37 Uhr
Leserecho: 25 Kommentare
Autor: Vinicius Love, Caracas (Leser)
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Venezuelas Präsident hat am Freitag (3.) den ehemaligen kolumbianischen Präsidenten Uribe und von der US-Regierung unterstützte kriminelle Gruppen für die Ermordung des PSUV-Abgeordneten Robert Serra und dessen Assistentin María Herrera verantwortlich gemacht. Der Doppelmord hatte sich am Mittwochabend in der Wohnung von Serra in der Hauptstadt Caracas ereignet. An der Wohnung des Opfers gab es keinerlei Einbruchsspuren, Nachbarn hatten nicht ungewöhnliches gehört oder bemerkt. Beide Opfer wurden regelrecht hingerichtet, ihre Leichname waren von Stichwunden übersät. Staatsoberhaupt Maduro hat eine dreitägige Staatstrauer angeordnet, bis einschließlich Samstag wehen die Flaggen auf allen öffentlichen Gebäuden auf Halbmast.

„Die Drahtzieher- und da bin ich mir anlässlich der vorhandenen Informationen sicher, stammen aus Kolumbien. Diese Bande von Kriminellen wird vom ehemaligen Präsidenten Uribe angeführt. Spuren führen auch nach Miami. Dort wird die Bande von Kriminellen von der Regierung der Vereinigten Staaten geschützt“, will Maduro wissen. Sowohl Uribe und Washington werden regelmäßig für angebliche Destabilisierungspläne verantwortlich gemacht, Beweise für die abstrusen Theorien des Ex-Busfahrers gibt es allerdings nicht.

„Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um“, ist sich der 25-jährige Ramón Valdés, Student der Rechtswissenschaften, sicher. Der brutale Mord an Serra hat im Gegensatz zu verschiedenen Meldungen linker/kommunistischer Gazetten keine landesweite Empörung ausgelöst – allerdings für Aufregung innerhalb der Regierungspartei gesorgt. Der PSUV-Abgeordnete hatte Verbindungen zu gewalttätigen paramilitärischen/parapolizeilichen Gruppen in Venezuela – unter anderem zur Frente Francisco de Miranda, die weitgehend von jungen kubanischen Revolutionären indoktriniert ist. Diese Banden agieren am Rande jeder Rechtstaatlichkeit. Sie haben die Kontrolle über viele Bereiche übernommen, angefangen von der Sicherheit bis zum Kleinhandel mit Drogen, und geben sich regierungsnah.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass viele Venezolaner in sozialen Netzwerken neugierig auf Einzelheiten des Verbrechens warten. Diskussionen konzentrieren sich vor allem auf einen Mord aus dem Jahr 2012. Damals wurde einer der Bodyguards von Serra, Alexis Barreto Venezuela, mit einer Kugel im Hals tot aufgefunden. Weder seine Waffe und Brieftasche waren gestohlen worden. Die Mutter des Opfers, Irene Venezuela, bezeichnete Serra stets als Mörder ihres Sohnes.

Serras Verbindungen zu den gefürchteten motorisierten und bewaffneten Mitgliedern regierungsnaher Kollektive, die brutal gegen Demonstranten vorgehen und in regierungsfeindlichen Stadtvierteln Geschäfte, Wohnungen und Fahrzeuge demolieren, sind bekannt und werden vom linksgerichteten Regime natürlich nicht erwähnt. Serra galt als junger, problematischer Mann von sehr aggressiven Temperament. Als Student an der Katholischen Universität Andrés Bello hatte er nur sehr wenige Freunde und versuchte vergeblich, eine Chavista-Zelle an der Universität aufzubauen.

Sein Übereifer fiel beim Regime allerdings auf fruchtbaren Boden. Serra wurde mit besonderen Aufgaben betraut, sollte in einer sogenannten „Wahrheitskommission“ des Parlaments mitarbeiten und bei der Aufklärung von angeblich verübten Gewaltakten oppositioneller Kräfte während der Studentenproteste helfen.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    Herbert Merkelbach

    El nuevo Herald und auch BBC mundo berichteten in einer mehr oder weniger gestalteten Biographie über diesen Typ.
    Eine sehr gute Parallele wären die Ereignisse im sozialistischen Lager des Jahres 1934. Der beliebte Parteisekretär des damaligen St. Petersburg, genannt Leningrad S. Kirow wurde ermordet.
    Die ganze Sowjetunion trauerte, auch der Heuchler J. Stalin.

    Welch ein Zufall.

  2. 2
    Gast.

    Angst und Entsetzen bei den Regierungs-Malandros ist doch OK.
    Eines Tages müsse sie auch gaaaaanz schnell laufen sonst gibt es
    “ Gespickten Hasen“

  3. 3
    Weltenbummler

    Wer die Roten umbringt ist mir eigentlich egal. Hauptsache irgendjemand tut es.

  4. 4
    Martin Bauer

    „Der brutale Mord an Serra … …keine landesweite Empörung ausgelöst!“

    Das kann ich voll bestätigen. Jeder, den ich kenne, nahm die Nachricht mit freudigem Lächeln auf.

    Wegen dem Tod eines Schwerverbrechers, für den die überwiegende Mehrheit des Volkes nur kalte Verachtung hegte, 3-tägige Staatstrauer anzuordnen, bringt auch nur ein geisteskrankes Hirn stalinistischer Prägung zustande. Nicht mal Idi Amin wäre auf eine solche Idee gekommen.

  5. 5
    “Chuo” Torrealba

    En discurso televisado pronunciado desde el Cementerio General del Sur en la noche de este viernes 3 de Octubre, Nicolás Maduro descalificó en bloque a toda la oposición venezolana, de la que dijo “desecho a toda la derecha”, y además calificó como “infames” las declaraciones de “esa basura que designaron como secretario de la MUD”.

    Esta descalificación de la oposición democrática, acompañada de la agresión contra quien ejerce la secretaria ejecutiva de la alianza opositora, agrava la crisis política, tiñe de violencia el discurso oficial y procura crear un clima público de agresión y crispación, con un solo propósito: procurar que la violencia política desplace de la atención popular la crisis de la salud, el caos de la economía y la tragedia de la inseguridad, entre otras calamidades que 15 años de desgobierno han traído sobre nuestro pueblo.

    Además, con estas agresiones y esta irresponsabilidad confrontaciónal el gobierno intenta evitar la creciente y cada vez más intensa y fluida comunicación entre el pueblo opositor y el pueblo chavista decepcionado y descontento.

    Ante esta reprochable andanada de violencia, nosotros RATIFICAMOS nuestra respetuosa palabra de pésame y condolencia a las familiares, amigos y copartidarios del asesinado diputado Robert Serra; REITERAMOS nuestra exigencia de que una investigación profesional, institucional y técnica ubique y capture a los culpables de ese horrendo crimen y REPETIMOS nuestro llamado a todos los actores institucionales, políticos y sociales a unir esfuerzos para contribuir efectivamente a la paz y la calma del país, como hicimos nosotros con nuestro gesto de suspender la actividad de protesta prevista para el sábado 4 de octubre, mucho antes de que el Gobierno decidiera decretar Duelo Nacional.

    El país y el mundo están observando todo lo que ocurre. El país y el mundo están evaluando quien promueve la paz y quien alienta la violencia. El país y el mundo deben evitar que una hegemonía menguante e irresponsable fracture la convivencia y promueva nuevos enfrentamientos de hermanos contra hermanos, simplemente porque quieren resucitar artificialmente la polarización para intentar reagrupar a sus hoy descontentos seguidores.

    Finalmente, reiteramos lo definido POR UNANIMIDAD por la Mesa de la Unidad Democrática en su documento de fecha 26 de Agosto de 2014: Nuestra lucha es por construir un cambio político urgente, de gobierno y de modelo, mediante mecanismos CONSTITUCIONALES, PACÍFICOS, ELECTORALES Y DEMOCRÁTICOS. De ese empeño no nos apartará nadie. Seguiremos luchando, uniendo pueblo con pueblo, para juntos aislar y derrotar a los violentos, para juntos vencer a la burocracia inepta y corrupta que nos desgobierna, y para juntos construir la Venezuela justa, próspera, solidaria y de todos a la que todos tenemos derecho.

    Ahora mas que nunca… FUERZA, VENEZUELA!

    • 5.1
      Martin Bauer

      Con mi debido respeto, con toda mi dedicación de los principios democráticos, en un aspecto esencial no estoy de acuerdo con usted. Vengo del país donde se inventó el comunismo, donde los comunistas durante 42 años aterrorizaron, robaron y asesinaron al pueblo, por motivos puramente egoístas. Por lo tanto, sé por experiencia que un comunista entiende una sola lengua, la violencia. La comunicación, la discusión, la tolerancia y la convivencia con este tipo de personas son ilusiones. Quien se entrega a ellos, paga un precio muy alto. El pueblo venezolano ya esta pagando el precio por mucho tiempo. Cuando una rata, como Serra, muere, esto es un motivo de esperanza y alivio. Espero que todavía lo siguen muchos traidores rojos de la patria!

  6. 6
    Maria Valdes Lopez

    De acuerdo con la versión de vecinos, el miércoles, antes de ser asesinado, el parlamentario realizó un ritual de santería en su casa como acostumbraba hacerlo de manera periódica: “Él había hecho el ritual temprano. Había seis personas, pero después él le dijo a sus escoltas que se fueran porque iba a hacer una comilona”, dijo un vecino.

    El diputado era padrino de santería de Herrera. Dos de los seis hombres que habrían participado en el doble homicidio iban vestidos de blanco, como los santeros.

    La noche del asesinato algunos residentes de La Pastora lograron ingresar al interior de la casa de Serra, donde vivía con su papá y tres de sus asistentes, entre ellas Herrera. Allegados a la víctima señalaron que el cuerpo de la mujer quedó en la puerta de la cocina, ubicada al fondo de la vivienda. Al lado de las escaleras para subir al segundo nivel mataron a Serra, justo al frente de su oficina. “Los dos tenían las bocas tapadas y las manos estaban amarradas con tirros”, relató uno de los vecinos que vio la escena del crimen.

    La casa del diputado, que desde afuera luce sencilla, tiene más medidas de seguridad de las que se pueden apreciar desde afuera. Hay un circuito cerrado de seis cámaras: dos están ubicadas en la fachada de la vivienda y el resto están distribuidas entre el dormitorio y en el despacho del parlamentario.

    “Uno le tocaba el timbre a Robert y él veía desde adentro a quién le abría. Desde arriba él tenía un control para abrir o les decía a sus asistentes que abrieran la puerta”, precisó un conocido de Serra.

    Los ladridos que escucharon los vecinos de Serra, antes de los gritos de la asistente que encontró los cadáveres, fueron los de África, la perra del parlamentario, que recientemente había dado a luz y aún vive en la casa con sus dos cachorros.

  7. 7
    Leo Bruckner

    Diese roten Verbrecher haben mehrere Studenten während der Proteste abgeschlachtet. Früher oder später werden ihre Köpfe rollen– und das ist gut so!

  8. 8
    Lenni Freud

    Früher Vogel fängt den Wurm. Solange es einen linken Verbrecher trifft—macht hinne!!!!

  9. 9
    Martin Bauer

    Wie man inzwischen erfährt, befanden sich im Haus von Cerra, welches einst der Acción Democratico gehörte und dieser als Büro diente, von Chávez aber enteignet und Serra zum Geschenk gemacht wurde, das Waffenlager einer gewalttätigen Collectivo-Gruppe, darunter 152 Armeegewehre.
    Hier ein recht informativer Artikel, mit der Bitte an die Redaktion, zur Freigabe des Links:
    http://runrun.es/actualidad/159229/diputado-serra-controlaba-celosamente-ingreso-de-visitantes-con-circuito-cerrado-de-television.html

  10. 10
    der Reisende

    mir kommen immer noch die Tränen !!
    wer mag wohl der nächste sein ????? mit Sicherheit der Heilige San Diodados Cabello nicht.
    den er wird ja keinem den Auftrag geben ihn umzulegen und es darf geraten werden wer hinter dieser ganzen ach so traurigen Tragödie steht.

  11. 11
    Marcel

    Ich habe erst seit kurzem diese News-Seite abonniert und muss leider feststellen, dass hier sehr einseitig pro-US-amerikanisch berichtet wird. Wenn es mal ein Volk gibt, welches sich dem verlogenen Turbokapitalismus und der von der Hochfinanz gesteuerten Globalisierung entgegen stellt, dann wird dieses entweder mit Sanktionen bestraft oder die CIA steuert Morde, Unruhen und Umstürze.

    Akzeptiert doch einfach, dass die USA niemals Wohlstand für alle im Sinn haben sondern die Eine-Welt-Ordnung, in welcher jeder Einzelne seinen Sklavendienst für einige wenige Weltkonzerne zu leisten hat. Deswegen verurteile ich jede Destabilisierung bestehender Ordnungen. Sich über so einen Mord zu freuen ist doch krank.

    • 11.1
      Leo Bittencourt

      Als jemand, der seit 25 Jahren in Caracas lebt, rate ich Ihnen den Newsletter so schnell wie möglich abzubestellen. Sie sollten auf die Märchenseiten linker Schmuddelgazetten wechseln. Ich habe selbst mit eigenen Augen erlebt, wie die dreckige Chavista-Bande den Tod von Studenten während der Proteste lauthals und gröhlend gefeiert hat. Träumer wie Sie, sind mir zuwieder.

      Ich kenne in meinem Stadtteil (etwa 150.000 Bewohner) niemanden, der nicht froh über den Abgang des kleinen Chavez-Verschnittes ist.

    • 11.2
      pandora

      war ja klar das hier wieder jemand mit Worten kotzt , wie :
      pro-US-amerikanisch ,
      CIA , Morde, Unruhen usw usw
      Diese Worte kann man taeglich und zu hauf auf „roten“ Seiten lesen …
      … die koennen schon gar nicht mehr anders
      —-
      und dann @Marcel , labern sie was von „einseitiger Berichterstattung“ , sie sind keinen Deut besser , ganz im Gegenteil !!!

    • 11.3
      Martin Bauer

      @Marcel – Sie sind ein klassisches Opfer primitivster linker Propaganda aus den Sechziger Jahren, während wir die Realität hier täglich vor Augen haben. Was Venezuela terrorisiert und ausbeutet, ist organisiertes Verbrechen unter roter Flagge. DAGEGEN wehrt sich das Volk, ist dabei aber ohne jede Chance. Die USA, die CIA etc. haben damit nicht das Geringste zu tun. Viele Venezolaner wünschen, sie würden sich endlich einmischen. Ich persönlich würde eine Intervention der EU vorziehen. Aber ohne massiven Gewalteinsatz ist die herrschende rote Diktatur nicht zu beseitigen.

    • 11.4
      Herbert Merkelbach

      Was schreiben Sie eigentlich für einen Blödsinn? Beweisen Sie bitte, dass die USA „Eine-Welt-Ordnung“ anstreben.
      In diesem Forum gibt es genug Leser und auch Schreiber, die die USA respektieren aber nicht unbedingt mögen.
      Zu Ihrem Kommentar Globalisierung kann ich nur sagen, bereits in der Antike gab es eine Globalisierung. Vielleicht sollten Sie sich einmal ein Buch zu Hand nehmen und die Entwicklung des Handels in der Welt seit der Steinzeit nachlesen. Sie werden feststellen, wie viel Globalisierung es bereits vor 3000 – 5000 Jahren gab. Ist das zu viel verlangt?
      Was meinen Sie dann mit verlogenem Turbokapitalismus? Jedes Land auf dieser Erde, dass sich mehr oder weniger im Rahmen einer Marktwirtschaft bewegt, hat doch seine eigene Gesetze, die dessen Ökonomie betreffen.
      ODER NICHT?
      Sie heißen die bestehende Ordnung, ich nehme an die politische und wirtschaftliche, in Venezuela gut? Eine Ordnung, die durch Fälschungen, Manipulationen herbeigeführt wurde. Dass befürworten Sie? Das lässt den kommunistischen Character Ihrer Zeilen erahnen. Mit anderen Worten, Sie befürworten auch die Morde, die im Namen dieser Ideologie begangen wurden, GUT?
      Was sind Sie für ein Mensch? Ich nehme stark an, dass Sie krank sind und unbedingt in eine forensische Abteilung der Psychiatrie gehören.
      Ich muss mich fragen, was in Ihrem Leben falsch gelaufen ist. Sind Sie so frustriert, dass Ihnen nur der Sozialismus/Kommunismus die nötige Stabilisierung Ihres Lebens ermöglicht?
      Ein Robert Serra wahr kein HEILIGER. Auch hier die Bitte, lesen Sie seine Vita.
      Vielleicht ist dies leider auch fruchtlos, da Ihnen ein STALIN als Heiliger mehr entgegen kommt.
      MIR AUF KEINEN FALL.

    • 11.5
      der Reisende

      @Marcel wo wohnen sie eigentlich und wer hat ihnen diesen Bullschit in das Hirn geblasen ?????

  12. 12
    Inge Alba

    Abregen, die wollen uns doch nur testen!! Sr. Marcel, falls es sie doch geben sollte, was ich stark bezweifle, denn eigentlich habe ich die Deutschen immer für ein mehr oder weniger intelligentes Volk gehalten, dann sollten sie die Ratschläge von Herrn Bauer + Merkelbach befolgen, etwas Bildung hat noch keinem geschadet. Dies heisst nicht, dass sie einen Mord als gut empfinden sollen, nicht jeder hier auf dieser Seite sagt, dass der Mord an Serra + Herrera gut war, deshalb sind diese zwei Toten aber noch lange keine Heiligen, es waren selbst Mörder und jeder bekommt das, was er verdient, das muss ich auch sagen obwohl ich nicht für Mord bin. Nur, das Problem ist, höchstwahrscheinlich sind diese Zwei Personen Opfer ihrer eigenen Gesinnungsgenossen geworden, und nun will man dieses Verbrechen auch wieder der Opposition oder gleich den bösen Amis anlasten, dies ist lächerlich, soll vielleicht auch noch L. Lopez das Messer geführt haben? Ja, würden sie diesen Schwachsinn auch noch glauben? Wer mit Maduro & Co. hart ins Gericht geht, gilt gleich als Turbokapitalist und Amifreund, muss sie enttäuschen, sie haben im Geschichtsunterricht wichtige Monate geschwänzt. Sonst wüssten sie, dass die Kommunisten heutzutage den Turbokapitalismus in ihrem eigenen Stammland praktizieren, allen voran W. Putin nund dies nicht erst seit gestern. Bei denen gibt es nun wirklich nur eine 2 Klassengesellschaft, entweder bist du reich oder eine arme Sau und putzt den Reichen den Dreck weg. Fragen sie mich, ich arbeite mit ehemaligen Halbsklaven der der russ. Föderation.

    • 12.1
      Herbert Merkelbach

      Señora Inge Alba: Sie haben selbst festgestellt, dass ab und zu immer wieder Gestalten in diesem Forum ihren Kommentar abgeben, der mehr oder weniger einer „kommunistischen oder stark links-anhängenden politischen Richtung“ entspricht.
      Meistens sind diese Kommentare mit sehr wenigen Worten ausgestattet, jedoch mit außergewöhnlicher Polemik gegen alles „Westliche, Kapitalistische, Marktwirtschaftliche, der westlichen Welt“ innehabende Werte.
      Leider ist diese Polemik auch mit einer gewissen intellektuellen Defizienz versehen, hauptsächlich in Bezug auf historische oder wirtschaftliche Fakten.
      Normalerweise wäre es müssig diesen TROLLEN zu antworten, die im Prinzip nichts anderes im Sinn haben als zu provozieren.
      Ich muss allerdings zugeben, dass mir diese Kommentare sehr oft „auf den Keks“ gehen, deswegen erfolgt auch eine Antwort durch meine Person. Dabei versuche ich, nicht immer gelingt es mir, die historische und wirtschaftliche Wahrheit, darzustellen.
      Mit wenigen Ausnahmen erhält man dann auf die abgegebene Antwort KEINE Erwiderung, wahrscheinlich ist der Typ oder sind die Typen von der Bildfläche verschwunden und man hört von diesen Gestalten nichts oder über einen längeren Zeitraum hinweg nichts mehr.
      Es ist schon bedauerlich, dass in der heutigen Zeit immer noch Menschen in unserer Welt herumirren, die einem System nachtrauern, das sich als totales Fiasko hinsichtlich der Politik, der Wirtschaft und der sozialen Struktur eines Staates erwiesen hat.

  13. 13
    Martin Bauer

    Es läuft genau wie ich es mir gedacht habe: In Caracas liefern sich die offiziellen Terror-Organisationen des Staates eine Strassenschlacht mit den inoffiziellen Terror-Organisationen, den Paramilitärs, spricht Collectivos. Ein weiterer Ober-Mörder namens Odreman ist tot. Man weiss gar nicht, welcher Seite man gratulieren soll…?
    Und im Fernsehen kreischt Maduro in offensichtlicher Verzweiflung einen flammenden Nachruf auf die ermordeten Mörder.

    • 13.1
      Inge Alba

      Nun, da hätte ein lachender Dritter weniger Arbeit, nur wo ist er, dieser lachende Dritte?
      Und Maduro wird geschwächt nur noch wilder um sich schlagen. Jetzt sollten die von der Opposition wirklich vorsichtig sein, glaube dass nun eine ganz gefährliche Zeit beginnt. Schade, dass es keine Opposition beim Militär gibt, die wären nun gefragt, denn nur die hätten jetzt eine Chance diese Regierung zu vertreiben, der Rest der Opposition sollte besser in den Untergrund abtauchen. Nun tut mir L. Lopez & Cia. wirklich leid, nun könnten sie die Wut und die Verzweiflung von Maduro & Co. richtig dick abbekommen.

      • 13.1.1
        Martin Bauer

        Der lachende Dritte ist jeder, der in Venezuela lebt und der Regierung nicht gewogen ist. Das gilt auch für die Opposition. Wir alle, und ganz besonders Politiker der Opposition, sollten uns da völlig raushalten, den jede Einmischung könnte helfen, die zerstrittenen Parteien wieder zu vereinigen. Wie immer die Sache ausgeht, jeder Tote dabei, egal auf welcher Seite, schwächt die Regierung. Zu gewinnen hat dabei keine Seite etwas, egal welche Lügen Maduro dazu verkündet.

  14. 14
    Martin Bauer

    Die letzten Worte des Collectivo-Anführers, kurz nach diesem hysterischen Anfall schied er dahin. Huhuhuh….!

  15. 15
    Martin Bauer

    Sorry, ich hatte das Link vergessen: https://www.youtube.com/watch?v=qaAf2WLkyVs

  16. 16
    Martin Bauer

    Für morgen haben die Collectivos einen Grossangriff auf Regierungsinstitutionen angekündigt, nachdem inzwischen drei ihrer wichtigsten Anführer tot sind. Man sollte also den Kopf unten halten, jedenfalls in gewissen Zonen von Caracas. Maduro hat ganz offensichtlich die Hosen gestrichen voll. Am besten, sie bringen sich alle gegenseitig um. Das ist wohl nicht möglich, jedoch ist der Vorgang schon dabei, sowohl die Collectivos als auch die Regierung beachtlich zu schwächen. Endlich mal was Erfreuliches!

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