Ernährungsprogramm „Qali Warma“ in Peru: 138 Schüler mit Vergiftungserscheinungen

qauali-warma

Staatliches Ernährungsprogramms "Qali Warma" (Foto: GoV)
Datum: 28. Oktober 2014
Uhrzeit: 08:41 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Mindestens 138 peruanische Schulkinder im Alter zwischen 10 und 15 Jahre sind am Montag (27.) mit Vergiftungserscheinungen in mehrere Krankenhäuser eingeliefert worden. Die Schüler hatten Lebensmittel, die von einem staatlichen Sozialprogramm in der Provinz Lambayeque (Norden) zur Verfügung gestellt wurden, verzehrt und erbrachen sich nach dem Essen von Brot und Thunfisch.

Die Behörden haben mit ihren Ermittlungen begonnen. Bereits in der Vergangenheit kam es mehrfach vor, dass Schüler in verschiedenen Regionen des südamerikanischen Landes nach Inanspruchnahme des Nahrungsmittelhilfeprogramms „Qali Warma“, das vom Entwicklungsministerium zur Verfügung gestellt wird, über Vergiftungserscheinungen klagten. Die Koordianatoren machten dafür die Lieferanten, Unternehmen oder Einzelpersonen verantwortlich, die nicht sachgemäß mit den Lebensmitteln umgingen.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!