„Von Kölle nach Kuba“: Condor startet Erstflug vom Köln Bonn Airport

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Köln/Bonn ist der dritte deutsche Flughafen mit einer Condor Langstreckenverbindung (Foto: Archiv)
Datum: 04. November 2014
Uhrzeit: 15:08 Uhr
Ressorts: Kuba, Welt & Reisen
Leserecho: 10 Kommentare
Autor: Redaktion
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Der Ferienflieger Condor hat am Dienstag (4.) den Erstflug vom Köln Bonn Airport (CGN) nach Varadero (VRA) auf Kuba gefeiert. Pünktlich um 14:45 Uhr hob die erste Maschine in Richtung Karibikinsel ab und gab den Startschuss für die erste Condor-Langstreckenverbindung von der Rhein-Metropole. Michael Garvens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, Uwe Balser, Condor Geschäftsführer Operations, sowie der Botschafter Kubas in Deutschland, Seine Exzellenz René Juan Mujia Cantelar, und Botschaftsrätin Isabel Docampo kamen zum Start der neuen Verbindung. Köln/Bonn ist damit der dritte deutsche Flughafen mit einer Condor Langstreckenverbindung.

„Dies ist ganz besonderer Moment für uns“, freute sich Michael Garvens, „eine Langstreckenverbindung eröffnet man nicht alle Tage. Nicht nur für unserer Passagiere sind die Flüge nach Varadero auf der wunderschönen Insel Kuba ein ganz besonderes Highlight, sondern auch für uns. Wir sind sicher, dass wir gemeinsam mit unserem Partner Condor diese neue Strecke zum Erfolg führen werden. Die Voraussetzungen dafür könnten jedenfalls nicht besser sein.“

„Von Kölle nach Kuba lautet heute unser Motto. Wir freuen uns besonders, dass wir hier einen neuen Abflughafen der Langstrecke feiern können. Umso schöner: Der Flug scheint richtig eingeschlagen zu haben. Der erste Flug ist ausgebucht und voller Kunden, die sich auf den neuen Flug mit uns in ihren Urlaub freuen“, so Uwe Balser, Geschäftsführer Operations bei Condor. „Wir würden uns natürlich besonders freuen, wenn die Langstreckenflüge so gut ankommen, dass wir im kommenden Jahr noch aufstocken können.“

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  1. 1
    Martin Bauer

    Serviert Condor dass Bordmenü nun mit Hammer & Sichel…? Diese permanente Unterstützung des Verbrecher-Regimes in Havanna ist keine positive Werbung für die Firma.

    • 1.1
      Herbert Merkelbach

      Senor Bauer, Sie sind doch ein intelligenter Mensch. Glauben Sie wirklich, den Durchschnittsdeutschen interessiert welches Regime in Kuba an der Macht ist und wie die Menschenrechte auf Kuba missachtet werden? Hauptsache preiswert, mit viel preiswertem Alkohol am Urlaubsziel, preiswertem Essen.
      Wenn dann die Urlauber zurück in DE sind, dann wird geprahlt, wie wenig Geld man auf Kuba ausgegeben hat.
      Beschämend aber dies ist die Realität.

      • 1.1.1
        Martin Bauer

        Um zu erkennen, dass die Mehrheit der Menschen kurzfristig denkende und handelnde Egoisten sind, muss man nur eine Weile auf diesem Globus rumgelaufen sein, selbst ohne viel Intelligenz zu besitzen. Was mich anwidert, ist die skrupellose und dabei doppelmoralige Geschäftemacherei der Touristik- Industrie, insbesondere deutscher Firmen. Wäre in Havanna ein Idi Amin, an der Macht, der international geächtet war, gäbe es vielleicht keinen Kuba-Tourismus. Aber das nicht weniger unmenschliche Castro regime wird am Hintern geleckt und als salonfähig verkauft. Verbrechen linker Diktatoren werden mal wieder unter den Teppich gekehrt.

  2. 2
    aleman

    Super, eine weitere Möglichkeit dorthin zu kommen. Die Nachfrage scheint ja insgesamt gestiegen zu sein. Mal schauen, ob’s im nächsten Jahr bei mir bzw. uns wieder mit einem Flug nach Cuba klappt und vieleicht ist es dann ja auch von Köln/Bonn….

    • 2.1
      Martin Bauer

      Von „Kölle in die Hölle!“ Viel Spass dabei und schlechte Träume!

      • 2.1.1
        aleman

        Aber Hr. Bauer, warum so unfreundlich? Ich war übrigens schon in Cuba. Und es war keineswegs die Hölle.

      • 2.1.2
        Martin Bauer

        Gegen Kuba und die Kubaner habe ich nichts. Ich denke, ich hatte unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass sich mein Zorn gegen die Regierung richtet, und gegen die gewissenlosen Firmen und Individuen, welche diese unterstützen, sei es um mit denen Geschäfte zu machen, oder um sich selber einen billigen Urlaub unter schamloser Ausbeutung des kubanischen Personals zu gönnen. Soziales Gewissen und Humanität fangen hier an, nicht an der Wahlurne oder bei einer Spende für „Brot für die Welt“. – Naja, letztere hätte Kuba dringend nötig. Freunde meiner Frau, Kubaner deren Familen in Kuba leben), berichten erneut, dass sie praktisch nichts zu Essen kaufen können, was im krassen Widerspruch zu der verlogenen Propaganda des Regimes steht. Also, Kuba-Urlauber, lasst es euch gut gehen, am reich gedecktem All-Inclusive-Tisch in Kubas Touristen-Reservaten!

  3. 3
    Manuel Ritter

    @Und es war keineswegs die Hölle.

    Verständlich. Schweine fühlen sich auch in ihrem Dreck wohl!

    • 3.1
      aleman

      ah welch „nette“ Worte.. Was anderes als dumpfe Phrasen fällt Ihnen wohl nicht ein? Wir können uns gerne auf Ihrem Niveau weiter unterhalten

  4. 4
    Manuel Ritter

    Nein, zu der Spezies Schwein fällt mir nichts ein. Im übrigen unterhalte ich mich nicht mit Ihnen, kann Ihre dumpfdümmlichen Kommentare nur nicht im Raum stehen lassen.

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