Lateinamerika: „Discovery Channel“ lässt Filmemacher vor laufender Kamera von Anaconda fressen

anaconda

Große Anakondas bewohnen die Tropen Südamerikas (Foto: Screenshot YouTube)
Datum: 06. November 2014
Uhrzeit: 15:54 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Filmemacher Paul Rosolie will sich vor laufender Kamera von einer Anakonda fressen lassen. Die Rechte für sein Vorhaben hat der 26-Jährige an den US-TV-Sender „Discovery Channel“ verkauft, der das Experiment am 7. Dezember dieses Jahres in den USA ausstrahlen wird. Um in den Leib der Würgeschlange zu gelangen, will Paul Rosolie einen Schutzanzug tragen, der seinen Körper umschließt. Die Große Anakonda ist eine Schlangenart aus der Familie der Boas und wird dort in die Unterfamilie der Boaschlangen gestellt. Sie ist eine der größten Schlangen der Welt. Große Anakondas bewohnen die Tropen Südamerikas. Die Tierart ist eng an Wasser gebunden und bewohnt größere Gewässer aller Art.

Rosolie will nach eigenen Worten mit dem „Kopf voran“ gefressen werden. Am Schutzanzug soll eine Art Schnur befestigt werden, um auf einen Notfall reagieren zu können. Das auf „YouTube“ hochgeladene Video hat inzwischen zu einer Kontroverse geführt, soziale Medien wurden mit Kritik für dieses Experiment durchflutet. Naturschützer befürchten, dass das Tier Schaden nehmen könnte. Rosolie weist allerdings darauf hin, dass er noch nie ein Tier verletzt habe und eigentlich nur wissen will, wie es sich anfühlt, die Beute des gefährlichen Reptils zu sein.

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