Über 500 britische Lehrer an den Schulen in Peru

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Erhöhung auf fünf Stunden im öffentlichen Schulsystem ist geplant (Foto: Handout/Internet)
Datum: 25. November 2014
Uhrzeit: 14:18 Uhr
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Autor: Redaktion
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In ihren aktuellsten Anstrengungen zur Verbesserung der Bildungsqualität in Peru hat das Vereinigte Königreich beschlossen, im kommenden Jahr mehr als 500 Lehrkräfte in das südamerikanische Land zu entsenden. Dadurch soll die Qualität der Englisch Sprachkurse in der Anden-Nation verbessert werden. In einer von beiden Nationen unterzeichneten Vereinbarung wurde ebenfalls die Entsendung von etwa 200 peruanische Lehrerinnen zur Ausbildung nach Großbritannien in den kommenden Monaten beschlossen.

Laut einer offiziellen Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung werden die britischen Pädagogen nicht nur Kurse leiten, sondern zusammen mit ihren peruanischen Kollegen Lehrpläne überarbeiten und die Methoden des Unterrichts optimieren. Momentan nimmt der Standard für Englisch an peruanischen Schulen zwei Stunden pro Woche auf dem Stundenplan ein – eine Erhöhung auf fünf Stunden im öffentlichen Schulsystem ist geplant.

Reise, Unterkunft und Verpflegung für die britischen Lehrkräfte werden von beiden Nationen abgedeckt. Perus Regierung soll nach offiziell nicht bestätigten Berichten etwa 21 Millionen US-Dollar in dieses Programm investieren.

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