Peru: Inka-Trail zum Machu Picchu im Februar geschlossen

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Abschnitte des Inkapfades sind für Touristen zugänglich, der bekannteste ist der Inka-Trail durch das Tal des Urubamba-Flusses nach Machu Picchu (Foto: Archiv)
Datum: 25. Januar 2015
Uhrzeit: 15:18 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Nach Angaben der peruanischen Behörden wird der 42 Kilometer lange Inka-Trail von Ollantaytambo nach Machu Picchu im Monat Februar wegen Wartungsarbeiten geschlossen. Die traditionellen Eingänge zur weltberühmten Inka-Zitadelle bleiben geöffnet. Der Inka Trail gilt als der beste Wanderweg Perus. Er führt vorbei an den archäologischen Stätten der Inka, durch Berglandschaften, üppigen Nebelwald, subtropischen Regenwald und eine vielfältige Flora und Fauna. Der traditionelle Inka Trail ist ein Wanderweg zur Heiligen Stadt Machu Picchu.

Laut Fernando Astete, Leiter für Sicherheit an der archäologischen Stätte, werden durchschnittlich 60 Spezialisten der Regionaldirektion von Cusco für die Pflege/Restaurierung der Campingplätze, der Kanalisation, Wiederaufforstung und Erhalt der 18 Denkmäler und archäologischen Stätten in der Umgebung zuständig sein. Ebenfalls wird die Vegation gestutzt und eine Wartung der Toilettenanlagen durchgeführt.

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  1. 1
    W.S.

    Die traditionellen Eingänge zur weltberühmten Inka-Zitadelle bleiben geöffnet. Klar der Dollar muss rollen koste es was es wolle. Ich schlage vor, das auf dem Inka-Trail auch noch Pommesbuden, Coffeeshops und Andenkenläden geöffnet werden sollen, damit noch mehr Dollar rollen und noch mehr Touristen dort durch geschleust werden können. Der Massentourismus lebe hoch damit auch weiter viele viele Dollar weiter in die USA fließen können. Dort werden so glaube ich die meisten Touristendollar in Peru erwirtschaftet und wenn ich im Zeitraum von 10 Jahren sehe wie schlecht sich die Ausgangsstation Agua Caliente weiter entwickelt hat, bekomme ich einen Hass auf die Leute die dort alles ausbeuten. Die Korruption lebe hoch und alles Schlechte für die Leute die Machu Picchu ausbeuten, und denen die Infrastruktur dort scheiß egal ist.

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