„FRUIT LOGISTICA“: Kolumbien liegt süß auf der Zunge

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Kolumbien auf der "FRUIT LOGISTICA" (Foto: FRUIT LOGISTICA)
Datum: 10. Februar 2015
Uhrzeit: 13:29 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Neben Rohstoffen, Zucker, Schnittblumen und Bananen haben inzwichen auch exotische Früchte und Gartenkräuter den Kaffee als vorrangiges Exportgut der kolumbianischen Wirtschaft verdrängt. Zu ihnen zählen Babybananen, Passionsfrüchte, Physalis, Tamarillos (Baumtomaten), süße Granadillas und die besonders gesunden gelben Drachenfrüchte (Pitahaya), mit denen zum Beispiel die Firmen Frutireyes und Caribbean Exotics handeln. Letztgenannte stellt einen Zusammenschluss von rund 500 Kleinbauern dar, die aufgrund optimaler klimatischer Bedingungen ganzjährig anbauen und ernten können deren Produkte teilweise auch das Fairtrade-Zertifikat tragen dürfen.

Insgesamt waren auf dem Gemeinschaftsstand von Procolombia, der Außenwirtschaftsstelle zur Förderung von Export, Investitionen und Tourismus, auf der „FRUIT LOGISTICA“ in diesem Jahr sechs Unternehmen unter dem Motto „Berlin lässt sich Kolumbien auf der Zunge zergehen” vertreten, so dass sich dem Besucher ein breites Bild der Landwirtschaft, ihrer Vermarktung und auch ihrer Möglichkeiten für deutsche Partner bietet. Die Aussteller auf dem Stand von Procolombia zeigten zudem anschaulich die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten ihrer Produkte zum Beispiel in Cocktails und Süßspeisen.

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