José María Aznar: Unerträgliche Verschärfung der Repression in Venezuela

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Spaniens ehemaliger Ministerpräsident José María Aznar López (Foto: Archiv)
Datum: 24. Februar 2015
Uhrzeit: 18:23 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Spaniens ehemaliger Ministerpräsident José María Aznar López (Mai 1996 bis März 2004) hat die „unerträgliche Verschärfung der Repression“ gegen die Opposition in Venezuela verurteilt. In einer Erklärung bekräftigt der 61-jährige Ehemann der Oberbürgermeisterin der spanischen Hauptstadt Madrid, dass die Oppositionspolitiker Leopoldo López, Antonio Ledezma, Julio Borges und María Corina Machado Opfer „unzumutbarer und undemokratischer Belästigung“ des Regimes sind.

„Leopoldo López, Antonio Ledezma, Julio Borges und María Corina Machado sind heroische Verteidiger der Demokratie, der Menschenrechte und der Freiheiten aller Venezolaner“, so der Präsident der Stiftung für Analyse und Soziale Studien (FAES). Aznar brachte seine Unterstützung und Solidarität mit den Oppositionspolitkern zum Ausdruck, die seiner Meinung nach „ungerecht verhaftet und eingesperrt“ wurden. Er appellierte an alle demokratischen Parteien, Solidarität mit den venezolanischen Oppositionspolitikern zu bekunden und ihr „eindeutiges Engagement für Demokratie und Freiheit in Venezuela“ zum Ausdruck zu bringen.

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  1. 1
    Martin Bauer

    Ist ja alles gut und schön! Aber die PSUV-Bande ist organisiertes Verbrechen der kaltschnäutzigsten Sorte. Die brauchen es erst eine Kugel in die Stirn, bevor man fragt, wie es ihenen geht. Alles Andere wäre Naivität mit tödlichen Folgen für einen selbst.

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