Wall-Street: Venezuela will offenbar Goldreserven verkaufen

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Datum: 11. März 2015
Uhrzeit: 09:10 Uhr
Leserecho: 6 Kommentare
Autor: Redaktion
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Inmitten zunehmender Spannungen mit den USA verhandelt Venezuelas Zentralbank laut Insiderinformationen mit Wall-Street-Banken über einen Verkauf von Goldreserven in Höhe von rund 1,5 Milliarden US-Dollar. Damit versucht das von einer Dauerkrise gebeutelte Regime offenbar seine Finanznöte zu lindern.

Das Geschäft wird demnach in den nächsten Wochen abgewickelt werden, per Vorverkaufsrecht soll das Gold nach vier Jahren wieder zurückgekauft werden können. An den Verhandlungen sind mindestens zwei Banken beteiligt: „Bank of America“ und „Credit Suisse“.

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  1. 1
    Raspado

    Stück für Stück auch noch das letzte Tafelsilber versetzen…..

  2. 2
    oskar

    Oh Wunder das die noch Gold haben,dachte sei längst schon verscherbelt.

  3. 3
    Mango

    Hier ist das Gold……lach…………….. http://www.maduradas.com/el-desfalco-cubano-chavez-guardo-oro-en-banco-de-cuba-y-ahora-se-niegan-a-regresarlo/

  4. 4
    Matthias Gysin

    Ja das die Credit Suisse wohl nicht die Finger davon lassen kann ist mir (selbst als Schweizer) klar. Nur werden die 1.5 Mrd nie reichen.

  5. 5
    oskar

    Hat jemand eine Erklärung warum der Dolar Paralelo zum 2 mal in 2 Wochen so extrem ansteigt.
    Im Moment kostet er 274.90 .Ich denke das El Burro,Dolares am Schwarzmarkt kauft wie blöd.
    Die Frage ist nur wann die Druckmaschine explodiert die das wertlose Papier bedruckt.
    Die Verzweiflung und Ratlosigkeit bei den Roten Brüdern muss ziemlich gewaltig sein.

    • 5.1
      Herbert Merkelbach

      Das könnte an der Spekulation mit dem „paralelo“ liegen. Auch mit diesem Wert wird in Cúcuta spekuliert. Es könnte sein, dass die Nachfrage nach BsF zurückgegangen ist; es könnte sein, dass die BVC weniger Geld druckt, der „paralelo“ errechnet sich auch auf der Grundlage der Geldmenge M2. Weitere Info zu finden unter dem Artikel:“MUY IMPORTANTE! Seguira bajando el dolar paralelo? DolarToday responde a tus preguntas.“ Zu finden im Internet oder bei „DolarToday“.

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