Soziale Themen: Die drei größten Städte Lateinamerikas arbeiten zusammen

sao-paulo

Megacity São Paulo - Brasiliens Wolkenkratzermetropole (Foto: Dietmar Lang / IAP Photo)
Datum: 01. April 2015
Uhrzeit: 12:53 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Die drei größten Städte in Lateinamerika (Mexiko-Stadt, São Paulo in Brasilien und Buenos Aires/Argentinien) werden bei Fragen zu sozialen Themen zusammenarbeiten. Laut einer Erklärung von Miguel Ángel Mancera (Mexiko-Stadt) wurde ein Abkommen über Stadtentwicklung, Kultur, öffentliche Ordnung, Gesundheit und Umwelt am Montag (30.) in Buenos Aires unterzeichnet.

Demnach werden die drei Metropolen in den nächsten zwei Jahren verschiedene gemeinsame Seminare und Veranstaltungen durchführen, eine gemeinsame Zusammenarbeit bei der städtischen Sicherheit, Bildung, Tourismus, Mobilität, Menschen/Bürgerrechte wird angestrebt. Die Verantwortlichen von São Paulo hoben besonders die Ähnlichkeiten bei den Herausforderungen für die Wiederbelebung von Stadträumen hervor und versprechen sich von den gemeinsamen Aktivitäten vielversprechende Lösungen.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!