Anhaltende Diskriminierung von Menschen afrikanischer Herkunft in Bolivien

afro-boliviano

Diskriminierung, Ausgrenzung, Gewalt und Aggression durch den Staat und die Gesellschaft als Ganzes sind bei afro-bolivianischen Frauen noch gravierender (Foto: Screenshot YouTube)
Datum: 07. April 2015
Uhrzeit: 13:58 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Im südamerikanischen Land Bolivien gibt es anhaltende rassistische und diskriminierende Praktiken gegenüber Menschen afrikanischer Abstammung. Dies berichtet
der bolivianische Ombudsmann Rolando Villena in seinem Bericht über die Lage der Menschenrechte im Rahmen des vierten Nationalen Volkskongresses im Regierungssitz La Paz.

„Diskriminierung, Ausgrenzung, Gewalt und Aggression durch den Staat und die Gesellschaft als Ganzes sind bei afro-bolivianischen Frauen noch gravierender. Dies hauptsächlich aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, Bildung und Armut“, so Villena. Er fordert von den Behörden und öffentlichen Institutionen Maßnahmen hinsichtlich einer Veränderung der rassistischen und diskriminierenden Vorgänge gegenüber dieser Bevölkerungsgruppe.

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  1. 1
    Inge Alba

    Werden im goldenen Kommunismus nicht alle Menschen gleich behandelt? Sonst hiess es doch immer, nur die Imperialisten sind die Unterdrücker und Menschenverächter, nun muss man plötzlich sowas hören, was sagt denn der Freund aus Vzla. dazu? Ist der damit einverstanden? Also ich muss schon sagen, der Busenfreund vom Maduro ist selbst ein halber Kapitalist und Menschenschinder, da kann man sehen mit was für einem geistigen Gesindel der Maduro sich so umgibt, es können ja nicht alle der Indiorasse angehören. Maduro selbst ist doch auch kein Indiostämmiger, nimmt ihn der Evo eigentlich für voll mit so nem weissen Gesicht?

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