Peru: Regierung erklärt Ausnahmezustand in der Region Loreto

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Unwetter zerstören Häuser und Infrastruktur (Foto: Screenshot TV)
Datum: 09. April 2015
Uhrzeit: 19:25 Uhr
Ressorts: Natur & Umwelt, Peru
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Aufgrund heftiger Regenfälle und den dadurch verursachten immensen Schäden an Häusern und der Infrastruktur hat die peruanische Regierung für 60 Kalendertage den Notstand über verschiedene Distrikte der Region Loreto verhängt. Loreto grenzt im Nordwesten an Ecuador, im Norden an Kolumbien und im Osten an Brasilien. Sie ist die flächenmäßig größte Region des südamerikanischen Staates.

Laut dem offiziellen Bulletin gilt der Ausnahmezustand für die Distrikte Balsapuerto, Jeberos, Lagunas, Santa Cruz, Teniente César López Rojas und Yurimaguas (Provinz Alto Amazonas). Ebenfalls in Nauta, Parinari, Trompeteros und Urarinas (Provinz Loreto), in Belén, Iquitos, Indiana, Las Amazonas, Punchana und San Juan Bautista in der Provinz Maynas, im Distrikt Requena (Provinz Requena) und in Contamana, Padre Márquez, Pampa Hermosa, Sarayacu, Vargas Guerra (Provinz Ucayali).

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