Politische Gefangene in Venezuela: Lilian Tintori und Mitzy Capriles reisen nach Brasilien

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Lilian Tintori (rechts) und Mitzy Capriles machen auf die Lage der Menschenrechte in ihrem Heimatland aufmerksam (Foto: Tintori)
Datum: 05. Mai 2015
Uhrzeit: 11:08 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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In ihrem unermüdlichen Einsatz für die Freiheit der politischen Gefangenen in ihrem Heimatland sind Lilian Tintori und Mitzy Capriles in Brasilien eingetroffen. Die Ehefrauen der inhaftierten Oppositionspolitiker Leopoldo López und Antonio Ledezma werden in São Paulo von Ex-Präsident Fernando Henrique Cardoso (Januar 1995 bis Dezember 2002), vom Gouverneur und ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Geraldo Alckmin und Politikern der Oppositionspartei „Social Democracia Brasileña“ (PSDB) empfangen werden.

„Wir werden durch ganz Brasilien reisen und auf die Missbräuche des Regimes in Venezuela aufmerksam machen. Mehr als 80 politische Gefangenen, darunter Oppositionsführer, venezolanische Studenten und Anderdenkende hat Nicolás Maduro hinter Gittern gebracht“, so Tintori in einem im brasilianischen TV übertragenen Interview gegenüber Reportern. „Venezuela befindet sich am Rande einer humanitären Krise“, fügte sie hinzu.

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  1. 1
    Caramba

    Gute Fahrt und viel Spass……

  2. 2
    Inge Alba

    Da kann man wieder sehen, wer kann der kann, heisst, wer Geld hat der kann. Hat einer der anderen Inhaftierten die gleiche Chance, wird dessen Schicksal auch so öffentlich gemacht? Da war gerade mal der Simonovis und in wesentlich einfacherem Mass der Ch. Holdak. Der Rest der ab Feb. 2014 Inhaftierten, angeblich sollen es um die 800 sein, so eine Intern.Hilfsorganisation, keine Sau kennt deren Namen, geschweige deren Schicksale, Verbleib, sind die überhaupt noch alle am Leben, wer wurde entlassen, wer hat wieviel Jahre bekommen. Also, und dann wird immer verlangt man soll sich für die Demokratie einsetzen auf die Strasse gehen ect.p.p., ist doch alles hirnrissig, wie gesagt, wer läuft schon gerne mit einem Gewehr im Hinterteil durch die Gegend. Nicht jeder ist zum Helden geboren und viele sind eben nicht in der finanziellen Lage dann noch so aufwendigen Beistand zu bekommen wenn man geschnappt wurde. Im Leben gibt es immer für alles zwei Klassen, ist so, leider.

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