Peru: Bis zu elf Todesfälle durch Dengue in Piura

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Begasung von Brutstätten der Dengue-Fliege (Foto: Archiv)
Datum: 19. Mai 2015
Uhrzeit: 15:35 Uhr
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Autor: Redaktion
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In der peruanischen Region Piura (Norden) sind insgesamt mindestens elf Menschen am Dengue-Fieber gestorben. Dies gab am Dienstag (19.) das regionale Ministerium für Gesundheit bekannt. Bei den jüngten Opfern aus der vergangenen Woche handelt es sich um ein Kind von unter 12 Jahren und eine 74-jährige Frau. Die Behörden zeigten sich besorgt, da trotz Präventivmaßnahmen 3.400 registrierte Fälle von Dengue alleine in Piura registriert wurden. 8.042 Personen leiden an Fieberschüben, die Erkrankungen konnten noch nicht eindeutig zugeordnet werden.

Von den elf bestätigten Todesfällen traten sechs im Distrikt Tambogrande, zwei in Chulucanas und je einer in Morropón, La Matanza und Máncora auf. In Trujillo, der Hauptstadt der Region La Libertad, starb ein erstes Opfer am Influenza-A-Virus H1N1. Dabei handelte es sich um eine alte Frau, die im Krankenhaus Belén wegen chronischer Atembeschwerden behandelt worden war.

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