Brasilien: Investitionen von 53 Milliarden Dollar in den Stromsektor

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Bis zum Jahr 2018 müssen unter anderem die Bauarbeiten für 37.600 Kilometer Stromleitungen ausgeschrieben werden (Foto. minplan)
Datum: 12. August 2015
Uhrzeit: 14:48 Uhr
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Autor: Redaktion
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Brasiliens Präsident Dilma Rousseff hat am Dienstag (11.) das Programm für den Ausbau der Stromerzeugung/Übertragung „Programa de Inversión en Energía Eléctrica (PIEE)“ gestartet. Das Programm umfasst Projekte zur Gewährleistung von mehr Energie im größten Land Lateinamerikas, zu wettbewerbsfähigen Preisen mit dem internationalen Markt und unter Aufrechterhaltung der Energiematrix mit überwiegend sauberen und erneuerbaren Energiequellen. Die Investitionen belaufen sich auf etwa 186 Milliarden Reais (rund 53.000 Millionen US-Dollar).

Der am Dienstagabend (11.) Ortszeit im Palácio do Planalto (offizieller Arbeitsplatz des Präsidenten der Republik Brasilien) veröffentlichte Plan sieht Ausschreibungen in Höhe von 33 Milliarden US-Dollar für die Stromerzeugung und 20 Milliarden Dollar für die Übertragungsleitungen vor. Laut Rousseff bugsiert sich das Land hinsichtlich steigender Kosten bei der Energieversorgung in eine wesentlich bessere Lage und kann durch die Mega-Investitionen die steigenden Kosten (Stromrechnungen) nach und nach rückgängig machen. Bis zum Jahr 2018 müssen unter anderem die Bauarbeiten für 37.600 Kilometer Stromleitungen ausgeschrieben werden, zusätzlich wird der Ausbau von erneuerbaren Energiequellen und Wasserkraft vorangetrieben.

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