Venezuela: „Die Organisation Amerikanischer Völker muss sterben“

madburo

Venezuelas Totengräber Maduro: (Foto: Wilmer Errades, AVN y Prensa Presidencial)
Datum: 25. August 2015
Uhrzeit: 14:51 Uhr
Leserecho: 5 Kommentare
Autor: Redaktion
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Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat am Montag (24.) seine Kritik an der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) verstärkt. Die Internationale Organisation wurde am 30. April 1948 in Bogotá (Kolumbien) gegründet und hat ihren Hauptsitz in Washington, D.C. Mitglieder sind 35 unabhängige Staaten Nord- und Südamerikas. Die „Organización de los Estados Americanos“ hat in den letzten Wochen und Monaten mehrfach die Freilassung der politischen Gefangenen in Venezuela gefordert und sich als Wahlbeobachter für die am 6. Dezember geplanten Parlamentswahlen angeboten.

„Die OAS muss sterben- und sie muss in Frieden sterben. Ich habe die Hoffnung, dass Maduro der Totengräber der OAS ist“, gab der Links-Populist während einer Pressekonferenz mit internationalen Medien bekannt. Seit Maduro vor mehr als zwei Jahren das Amt des Staatsoberhauptes übernahm, liegt er im Dauerstreit mit der OAS und und bezeichnete die Organisation mehrfach als „anti-venezolanisch“. Der verstorbene Hugo Chávez war durchaus einer der Befürworter der OAS, verlangte allerdings mehrfach die Nichteinbeziehung der USA oder Kanada wie bei der Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) und der Bolivarianischen Allianz für die Völker Unseres Amerika (ALBA).

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Kommentarbereich

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  1. 1
    fideldödeldumm

    Der Tumor in Maduros Kopf scheint immer größer zu werden. Er dürfte jetzt schon die Größe eines Handballs erreicht haben und das bisschen Resthirn ganz zerdrückt haben.

  2. 2
    Marvin Scott

    Wenn’s dem idiotischen Trotzkopf nicht passt, soll ein international anerkanntes Gremium von ihm gekillt werden? Ich möchte Maduro nicht als Hausnachbar haben. Er weiss nicht was ein Dialog ist (typisches Zeichen mangelnder Intelligenz) und würde mich noch für den Regen, der seinen Hund nass macht, anpöbeln und verantwortlich machen. Maduros Land geht eher vor die Hunde, als es die OAS täte.

  3. Wenn er so weiter macht ,kann er eher seiner eignen Beerdigung beiwohnen.Ich denke das dauert nicht mehr lange und er wird ein übliches Ende erleben.Siehe Chavez ,der prepotent sein Maul aufriss.

  4. 4
    don ewaldo

    Die Geschichte hat schon viele kranke Köpfe hervorgebracht,man sehe den Verlauf,aber,das Problem
    sind die Mitläufer mit dem „geistigen Zölibat.“ Die Beerdigung von Venezuela hat mit Chaez begonnen,
    und wird somit in einem Chrash enden.Die durch „Geschenke „geköderten Leute werden erfahren,dass Geschenke immer teuer bezahlt werden müssen.
    Zuerst wird das Licht ausgemacht,danach verkauft man Kerzen.!!!!!!!
    Das Problem sind die in dieser Zeit geborenen Kinder,die das wahre Venezuela nicht kennen.siehe Germany,Hitlerzeit.die Nachwehen sind bis heute zu spüren,werden auch nie in Vergessenheit geraten.
    Venezuela wird wie ein Schiff im Sturm sein mit einem besoffenen Kapitän.

  5. 5
    gringo

    Man nannte ihn auch Münchhausen 2.0, Göbbels 2.0

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