„Oscar des Tourismus“: Peru ist die „Beste gastronomische Destination Südamerikas“

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Die peruanische Küche konnte in den vergangenen Jahren nicht nur Ruhm sondern auch zahlreiche prestigeträchtige Auszeichnungen erlangen (Foto: PROMPERÚ)
Datum: 12. Oktober 2015
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Bereits das vierte Jahr in Folge wurde Peru als „Beste gastronomische Destination Südamerikas“ mit dem „World Travel Award“ ausgezeichnet. Der Award wird vom Wall Street Journal auch als „Oscar des Tourismus“ bezeichnet. Die „World Travel Awards“ werden seit 20 Jahren vergeben und zeichnen die Besonderheiten in Bereichen der weltweiten Tourismusindustrie aus. Die Preise werden in unterschiedlichen Kategorien weltweit und jeweils innerhalb der einzelnen Kontinente verliehen. Die Nominierten werden anhand von Vorschlägen der Mitglieder aus der Tourismusindustrie ausgewählt.

Bereits die Inka haben den fruchtbaren Boden Perus und die Fülle an Produkten genutzt. Später brachte die spanische Kultur ihre Bräuche und Zutaten in die lokale Küche ein. Doch nicht nur die Spanier hatten kulinarischen Einfluss, sondern auch die Araber, afrikanischen Sklaven und chinesische Einwanderer. Dank dieser internationalen Einflüsse entwickelte sich schließlich die vielfältige und köstliche peruanische Küche.

Jede Region Perus entwickelte ihre eigenen Gerichte, die stets unter dem Einfluss der „Cocina Criolla“ von Generation zu Generation weitergegeben wurden. In den 80er Jahren entstand so die novoandine Küche, bei der traditionelle Produkte und Kochweisen wiederbelebt wurden. Heute bieten viele Restaurants neue Kreationen aus erlesenen Varianten der traditionellen Rezepte oder Kombinationen mit lokalen Produkten, wie Aji (Chili), Kartoffeln aus dem Hochland, Stachel- und Holunderbeeren, Alpakafleisch, Kartoffelmehl, Quinoa, Kiwicha, Moraya, Meeresalgen, Maca, Coca, Uchu, Olluco und Oca.

Auf der Liste der 50 besten Restaurants der Welt sind gleich zwei peruanische Restaurants unter den ersten 20 Plätzen zu finden, eines davon wurde zudem zum besten Restaurant Lateinamerikas gekürt.

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  1. Preise und Auszeichnungen sind wie Hämoirrhoiden, irgendwann kriegt sie jeder Axxxxxxxx. Schade,das immer mehr Südamerikanische Länder bei diesem Schwachsinn mit wetteifern, bei dem nur irgendwelche Profilneurotiker versuchen ein bisschen Glanz und Glamour in ihr Haus zu bringen.

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