Venezuela: Zwei Milliarden US-Dollar in der Dominikanischen Republik investiert

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Dominikanische Republik ist führendes Reiseland in der Karibik (Foto: Archiv)
Datum: 17. Dezember 2015
Uhrzeit: 17:11 Uhr
Leserecho: 2 Kommentare
Autor: Redaktion
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Im südamerikanischen Land Venezuela werden regelmäßig Strandurlauber überfallen und ausgeraubt. Die unter der Links-Regierung ausartende Kriminalität hat unter anderem dazu geführt, dass immer mehr ausländische Touristen das einst bei Urlaubern beliebte Land meiden und bereits Tausende Arbeitsplätze in der Tourismus-Industrie verloren gingen. Statt in die eigene Tourismusindustrie zu investieren, setzen venezolanische Unternehmen lieber auf Rendite im Ausland und haben im letzten Jahr rund zwei Milliarden US-Dollar in den Tourismus-und Finanzsektor der Dominikanischen Republik investiert.

Das Kapital aus dem südamerikanischen Land hat in der DomRep zu einem erheblichen Wirtschaftswachstum beigetragen. Venezolanische Investoren erwarben mehrere Hotels und übernahmen Banken und Versicherungen. Tourismus- Investitionen erfolgten hauptsächlich in La Romana und in verschiedenen Einkaufszentren (Centro Comercial Sambil) in der Hauptstadt Santo Domingo.

Venezuela gehört zusammen mit Brasilien, Mexiko und Panama zu den größten Investoren innerhalb der Region Lateinamerika.

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  1. 1
    VE-GE

    Ist eine logische Folge. Wer will den schon in Venezuela investieren und in was ? Zum einen weiss man ja nicht wann das Projekt enteignet wird und zum anderen bekommt man ja nur bolis und we will die schon

  2. 2
    Mannes

    Ich möchte mal gerne wissen, wie man in Venezuela überleben kann. Eigenversorgung?

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