Stellungnahme zum Zika-Virus in Peru: Bisher keine einheimischen Fälle

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Zika-Virus breitet sich in Lateinamerika und der Karibik aus (Foto: .brasil.gov)
Datum: 05. Februar 2016
Uhrzeit: 11:40 Uhr
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Autor: Redaktion
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Verschärfte Präventions- und Kontrollmaßnahmen des peruanischen Gesundheitsministeriums MINSA konnten die Verbreitung des Virus im Land bisher verhindern. Der bisher einzige gemeldete Fall wurde importiert, die Infektion fand nicht im südamerikanischen Land statt (nach Berichten lokaler Medien in Venezuela). Angesichts des ersten importierten Zika-Falles in Peru haben das peruanische Gesundheitsministerium (MINSA) und das Ministerium für Außenhandel und Tourismus (MINCETUR) folgende Stellungnahme herausgegeben:

Zika wird durch den Stich einer mit dem Virus infizierten Ägyptischen Tigermücke übertragen. Normalerweise ist für Patienten eine allgemeine ambulante Behandlung erforderlich. Peru reagiert auf die Bedrohung durch den Virus. Die Behörden des Landes haben angesichts des bisher einzigen aufgetretenen importierten Falles die Maßnahmen zur Prävention, Kontrolle und Überwachung verschärft. Die Behörden beider Ministerien arbeiten eng zusammen, um so stets verlässliche und relevante Informationen zu den Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung des Zika-Virus in Peru liefern zu können. Die Überträger-Mücke hält sich nicht in Gebieten ab 2.500 Meter über dem Meeresspiegel auf. Reisen in diese Gebiete sind daher nicht beeinträchtigt. MINSA und MINCETUR haben gemeinsam mit dem privaten Tourismussektor einen Zeitplan zur Ausräucherung von Hotels, Restaurants und anderen touristischen Einrichtungen im Norden von Peru sowie im Amazonasgebiet ausgearbeitet. Bei dem einzigen bisher in Peru gemeldeten Zika-Fall handelt es sich um einen importierten Fall, das Opfer wurde außerhalb Perus infiziert. Bis heute wurden keine einheimischen Fälle und keine Ansteckung in Peru gemeldet.

Angesichts des ersten importierten Zika-Falles in Peru haben das peruanische Gesundheitsministerium (MINSA) und das Ministerium für Außenhandel und Tourismus (MINCETUR) folgende Stellungnahme herausgegeben:

Zika wird durch den Stich einer mit dem Virus infizierten Ägyptischen Tigermücke übertragen. Normalerweise ist für Patienten eine allgemeine ambulante Behandlung erforderlich. Peru reagiert auf die Bedrohung durch den Virus. Die Behörden des Landes haben angesichts des bisher einzigen aufgetretenen importierten Falles die Maßnahmen zur Prävention, Kontrolle und Überwachung verschärft. Die Behörden beider Ministerien arbeiten eng zusammen, um so stets verlässliche und relevante Informationen zu den Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung des Zika-Virus in Peru liefern zu können. Die Überträger-Mücke hält sich nicht in Gebieten ab 2.500 Meter über dem Meeresspiegel auf. Reisen in diese Gebiete sind daher nicht beeinträchtigt. MINSA und MINCETUR haben gemeinsam mit dem privaten Tourismussektor einen Zeitplan zur Ausräucherung von Hotels, Restaurants und anderen touristischen Einrichtungen im Norden von Peru sowie im Amazonasgebiet ausgearbeitet.

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