Argentinien: Obama warnt in Bariloche vor den Folgen des Klimawandels

bariloche

Obama zeigte sich von den Naturschönheiten beeindruckt und warnte vor den Folgen des Klimawandels (Foto: WhiteHouse)
Datum: 26. März 2016
Uhrzeit: 14:34 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Nach seinem Besuch auf Kuba ist US-Präsident Barack Obma nach Argentinien weitergereist. Der Besuch im südamerikanische Land war der erste eines US-Präsidenten seit 20 Jahren. Zum Auftakt seines Besuchs nannte Obama die Unterstützung der Menschenrechte und die Förderung der Auslandsinvestitionen „Eckpfeiler eines Neustarts der Beziehungen“ beider Länder. Zum Abschluss der Reise besuchte die Präsidentenfamilie San Carlos de Bariloche, eine argentinische Stadt in der Provinz Río Negro. Sie ist die größte Stadt der Provinz und wegen ihrer Lage in einer grünen Berglandschaft ein bedeutendes Fremdenverkehrszentrum. Obama zeigte sich von den Naturschönheiten beeindruckt und warnte vor den Folgen des Klimawandels.

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Bariloche empfängt praktisch das ganze Jahr über Touristen, das Wintersportzentrum Cerro Catedral ist eines der größten und bedeutendsten in ganz Lateinamerika. Der US-Präsident betonte, dass genau dieser Art von Ort „für unsere Kinder und deren Kinder geschützt werden müsse“. Jede neue Generation „soll die Naturschönheiten so sehen, wie wir es taten. Dies ist der einzige Planet, den wir haben – und er ist spektakulär. Deshalb müssen wir uns um ihn kümmern“, so die Botschaft Obamas.

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