Lateinamerika: 480 Tote und Milliardenschäden nach Erdbeben in Ecuador

bombe

Touristenort Pedernales gleicht einem Kriegsschauplatz (Foto: Presidencia)
Datum: 19. April 2016
Uhrzeit: 02:23 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Nach dem verheerenden Erdbeben in Ecuador ist die Zahl der Todesopfer auf 480 gestiegen. Mehr als 100.000 Personen sind unmittelbar von den Auswirkungen betroffen, der Touristenort Pedernales gleicht einem Kriegsschauplatz. „Der Wiederaufbau nach dem Erdbeben wird Jahre dauern und Milliarden von Dollar kosten,“ erklärte Präsident Rafael Correa bei einem Besuch in der etwa 40.000 Einwohner zählenden Stadt.

“ Wir müssen/werden Pedernales neu errichten, das Zentrum von Portoviejo, die Bezirke Tarqui (Manta), Canoa, Jama… … Das dauert Monate oder Jahre und wird wahrscheinlich Milliarden von US-Dollar kosten“, so das Staatsoberhaupt. Tonnen von Schutt wurden mit schweren Maschinen am Montag aus dem einst ruhigen Kurort entfernt. Auf den Straßen patrouillieren Polizisten mit speziell ausgebildeten Hunden, die in den Trümmern der eingestürzten Häuser nach Überlebenden und Leichen suchen.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!