Venezuela: Anstieg der Malaria um über fünfzig Prozent

fliege

wird heutzutage hauptsächlich in den Tropen und Subtropen durch den Stich einer weiblichen Stechmücke (Moskito) der Gattung Anopheles übertragen (Foto: RobertKochInstitut)
Datum: 03. Mai 2016
Uhrzeit: 19:19 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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In den ersten 14 Wochen des laufenden Jahres sind im südamerikanischen Land Venezuela 54.529 Menschen an Malaria erkrankt. Dies geht aus dem aktuellen epidemiologischen Bulletin des Netzwerks „Red Nacional de Salud“ hervor. Die Organisation betont, dass dies eine Steigerung zum Vergleichszeitraum des Vorjahres von 52,6% ist (35.740). Die meisten Infektionen wurden aus dem Bundesstaat Bolivar (43.398) gemeldet, gefolgt von Amazonas (4.292), Delta Amacuro (1.881), Monagas (938) und Zulia (625).

Seit Februar 2015 hat das Regime keine aktualisierten Daten über diese Epidemie bekannt gegeben. Im abgewirtschafteten Sozialismus des 21. Jahrhunderts gibt es keine ausreichende Menge an Medikamenten, um diese besonders bei Kindern rasch zu Koma und Tod führende Krankheit wirksam zu behandeln.

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  1. 1
    paulo

    und das schlimmste ist:

    ES GIBT SEIT JAHREN KEINE MÜCKESPRAYS ODER SONSTIGE MITTEL UM SICH GEGEN DIESE PLAGE WEHREN ZU KÖNNEN !

    solange die ganze kohle geklaut wird, hat man kein geld um importe zu bezahlen…. heute vorauszahlung !

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