Venezuela: Oppositionsführer Henrique Capriles mit Tränengas angegriffen

gas

Nach Angaben der Opposition sprühte ein Polizist der venezolanischen Nationalgarde eine Dosis Tränengas direkt in das Gesicht von Capriles (Foto: MUD)
Datum: 11. Mai 2016
Uhrzeit: 20:26 Uhr
Leserecho: 7 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Während einer Demonstration ist Oppositionsführer Henrique Capriles am Mittwoch (11.) in der Innenstadt von Caracas mit Tränengas angegriffen worden. Nach Angaben der Opposition sprühte ein Polizist der venezolanischen Nationalgarde eine Dosis Tränengas direkt in das Gesicht von Capriles. Der Gouverneur des Bundesstaates Miranda wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Sehvermögen ist stark beeinträchtigt.

Der Sprecher des Oppositionsbündnisses „Tisch der Demokratischen Einheit“ (MUD) bezeichnete den Angriff als eine „feige“ Tat. Jeder Mensch in Venezuela wisse, dass Capriles erst vor kurzem in den USA wegen Läsionen im Gesicht operiert wurde.

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.
  1. 1
    DonCacique

    Das war kein Bulle ,das war ein geplanter Anschlag.

    • 1.1
      Gringo

      Wieviel erhält er dafür???

      1/2 Jahr Lebensmittel????

  2. 2
    DonCacique

    Das war wohl der Preis für „chupalo Maduro“ ,der Herrgott mag den Chavistas gnädig sein.

  3. Die Familien solcher Beamten attackieren! Die haben kein Recht, sich in Sicherheit zu wähnen.

    • 3.1
      jose

      Dserschinski, Beria, Bauer!

      • 3.1.1
        Martin Bauer

        Quatsch mit Sosse! Ihre Kinder wurden wohl noch nicht von von Mördern einer Regierung angegriffen und schwer verletzt. Unsere schon!. Mit welchem Recht dürfen diese Leute weniger Angst um ihre Familien haben als wir? Wenn sie wissen, dass es ihren Familien genauso ergehen kann, werden sie sich in Zukunft zehn mal überlegen, an wem sie sich vergreifen und warum. Aber mit ihrem dreckigen roten Parteibuch halten sie sich für unantastbar. Das muss ein Ende haben!

  4. 4
    Gast

    Es sind die Kopfschmerzen die man als Deutscher bekommt wenn man die Lage
    beurteilt.Wohnen die in einem Land oder Sado Maso Studio anders ist es nicht zu
    erklären sich wie Schafe auf die Schlachtbank zu führen.

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!