Humanitäre Katastrophe Venezuela: „Kirche in Not“ bittet um Spenden

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Auf der Suche nach Lebensmittel überqueren mehr als 100.000 Menschen die Grenze nach Kolumbien (Foto: Archiv)
Datum: 20. Juli 2016
Uhrzeit: 13:10 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist eine Stiftung päpstlichen Rechts. Papst Benedikt XVI. erhob das vormalige Werk päpstlichen Rechts am 7. Dezember 2011 zu einer Stiftung. Das Hilfswerk wurde 1947 in Tongerlo in Belgien gegründet und hilft verfolgten, bedrängten und notleidenden Christen weltweit. Angesicht der Krise im südamerikanischen Land Venezuela spricht das Hilfswerk von einer humanitären Katastrophe. „Was als Wirtschaftskrise begann, ist zu einer humanitären Katastrophe geworden. Es herrscht eine bittere Hungersnot. Die Menschen werden ohnmächtig vor Hunger. Niemand könne Notleidenden und Kranken helfen, denn: Die Krankenhäuser haben keine Medikamente, kein Verbandsmaterial, nichts“, berichtet die gemeinnützige Nachrichtenagentur „Zenit“, die sich aus einem Team von professionellen Journalisten und freiwilligen Mitarbeitern zusammensetzt.

Um weiterhin der notleidenden Bevölkerung in Venezuela helfen zu können, bittet „Kirche in Not“ um Spenden – online oder an folgendes Spendenkonto:

Empfänger: Kirche in Not
LIGA Bank München
IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05
Verwendungszweck: Venezuela

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  1. 1
    Gringo

    Aber bitte nicht von den Verbrechern Madburro, Caballo etc.
    verteilen lassen.

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