Peru: Regierung will Zahl der internationalen Touristen verdoppeln

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Das südamerikanische Land Peru erfreut sich bei den Touristen wachsender Beliebtheit (Foto: Alex Proimos)
Datum: 20. August 2016
Uhrzeit: 16:40 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Nach Angaben des Ministeriums für Außenhandel und Tourismus (MINCETUR) erhielt Peru 3,5 Millionen internationale Touristen im Jahr 2015. Das südamerikanische Land erfreut sich wachsender Beliebtheit und hat auch nach Amtsantritt von Präsident Pedro Pablo Kuczynski hohe Ziele. Kabinettschef Fernando Zavala gab während einer Rede im Kongress bekannt, dass die Andenrepublik die Zahl der internationalen Touristen bis 2021 verdoppeln will, ebenfalls den inländischen Tourismus um 50% steigern.

„Wir sind ein privilegiertes Land, besitzen ein einzigartiges kulturelles Erbe und eine reiche Artenvielfalt. Wir wollen diese Vorteile erweitern/ausbauen und den Tourismus in jeder Region weiterentwickeln. Dazu gehört eine Politik der soliden Investitionen und eine wirksame Strategie zur Förderung dieser Branche“, so der Minister. Zavala betonte, dass sich die Regierung verstärkt mit noch offenen Fragen wie dem Bau der zweiten Start- und Landebahn am internationalen Flughafen Jorge Chavez befassen wird, ebenfalls dem Ausbau/Modernisierung verschiedener Regionalflughäfen und dem Bau des „Chinchero International Airport“ in Cusco.

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  1. 1
    oliriwa

    Zavala soll mal ganz schnell den Mund halten, oder ist das nur ein Teuschungsmanöver um die horrenden Touristenzahlen so langsam nach außen hin erkennen zu geben. War im Juli diesen Jahres mal wieder in Machu Picchu, und war von den Massen die sich dort bewegen schockiert. Von wegen limitiert auf 2500 Besucher, schätze es waren mindesten 5000 an diesem Tag. Die 2500 sind wohl nur noch Aussage um die UNESCO zu beruhigen, sonst nichts. Ein Weltkulturerbe ist auch schnell mal weg.Cusco, seine Kulturgüter und andere wichtigen Orte in Peru, Großmärkte und weitere zum Tourismus gehörende Dinge sind eh alle nicht mehr in peruanischer Hand. Cusco mit allem was daran hängt ist mittlerweile eine gigantische Geldmaschine. Früher haben die Spanier Peru ausgebeutet, heute machen es die Chilenen Amerikaner sowie die eigenen Politiker und Manager.Und als Tourist, das jetzt hier mal kurz erwähnt, wird man im Gegensatz zum Peruaner dort brutalst abgezockt und zahlt überall mindestens das Doppelte als der Einheimische.Leute ich kann euch nur raten, meidet die Touristenorte und fahrt individuell durch das interessante und schöne Land mit den drei Zonen, lernt die nettesten Leute kennen, tolle Landschaften und andere nicht bekannte Kulturorte und das dann für ein BRUCHTEIL von dem was Ihr jetzt noch ausländischen und Geldgierigen Geiern in den Rachen schmeißt denn von dem Geld was Ihr dort in den oben genannten Orten lasst, bekommt die Bevölkerung nur ein Hungerlohn, der Rest geht in die Taschen der Politiker und ins Ausland. Die Recht an Machu Picchu z. B. sind von Fujimori an die Chilenen verkauft worden und wie viel er davon bekommen hat oder jedes Jahr noch weiter bekommt ist nicht bekannt.

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