Zika-Virus in Lateinamerika: Erstes Baby mit Mikrozephalie in Costa Rica

verzweifelt

Schädelfehlbildungen bei Babys (Mikrozephalie) werden mit dem Zika-Virus in Verbindung gebracht (Foto: Reprodução / TV Mirante)
Datum: 25. August 2016
Uhrzeit: 15:42 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
Autor folgen:
Sprachkurs Spanisch (Südamerika)

Zika-Viren schaden Ungeborenen und lösen die Schädelfehlbildung Mikrozephalie aus. Das von Aedes-Mücken übertragene tropische Virus hatte sich in den vergangenen Monaten rasend schnell vor allem in Lateinamerika ausgebreitet. Brasilien ist bisher mit Abstand am stärksten betroffen vom Zika-Virus, die Zahl der Infektionen wird allein dort auf weit über eine Million geschätzt. Am Mittwoch (24.) gab die Regierung von Costa Rica den ersten Fall eines Neugeborenen mit Mikrozephalie im zentralamerikanischen Land bekannt. Die Mutter des Babys hatte sich während einer Reise nach Nicaragua infiziert.

Insgesamt gibt es 704 Personen, bei denen das Virus diagnostiziert wurde. Die meisten der Betroffenen leben in den Kantonen Garabito (147 Fälle), Puntarenas (78), Orotina (77) und Esparza (66).

Anzeige
wandere aus, solange es noch geht

P.S.: Sind Sie bei Facebook? Dann werden Sie jetzt Fan von agência latinapress! Oder abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter und lassen sich täglich aktuell per Email informieren!

© 2009 - 2016 agência latinapress News & Media. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung und Verbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von IAP gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leser- berichte geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Einsendungen und Rückmeldungen bitte das Kontaktformular verwenden.

Dies könnte Sie auch interessieren

Kommentarbereich

Hinweis: Dieser Kommentarbereich ist moderiert. Leser haben hier die Möglichkeit, Ihre Meinung zum entsprechenden Artikel abzugeben. Dieser Bereich ist nicht dafür gedacht, andere Personen zu beschimpfen oder zu beleidigen, seiner Wut Ausdruck zu verleihen oder ausschliesslich Links zu Videos, Sozialen Netzwerken und anderen Nachrichtenquellen zu posten. In solchen Fällen behalten wir uns das Recht vor, den Kommentar zu moderieren, zu löschen oder ggf. erst gar nicht zu veröffentlichen.

Leider kein Kommentar vorhanden!

Diese News ist älter als 14 Tage und kann nicht mehr kommentiert werden!