Karibik: Jamaika, Kuba und Haiti rüsten sich für Hurrikan „Matthew“

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"Matthew" gilt als einer der stärksten Atlantik Stürme in der jüngeren Geschichte (Grafik: NOAA/acn)
Datum: 02. Oktober 2016
Uhrzeit: 12:39 Uhr
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Hurrikan „Matthew“ hat sich auf Kategorie 4 abgeschwächt (an der oberen Grenze) und wird Jamaika und Kuba immer noch als gewaltiger Orkan der Kategorie drei erreichen. Selbst nachdem er Kuba überquert hat, bleibt der Sturm immer noch ein „Major Hurricane“, könnte mit voller Wucht auf die Bahamas treffen und an der US Ostküste in der Nähe von South Carolina einen Landfall machen. „Matthew“ gilt als einer der stärksten Atlantik Stürme in der jüngeren Geschichte und bedroht auf seinem Weg durch die Karibik auch Haiti und die Dominikanische Republik. Die Bevölkerung stürmt die Supermärkte, die Behörden haben bereits mit Evakuierungen aus den gefährdeten Gebieten begonnen.

kuba-kommunismus

Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass der Orkan am Sonntagabend (Ortszeit) die östliche Spitze von Jamaika passieren und Haiti am Montag und Kuba am Dienstag treffen wird. Auf Kuba haben die US-Behörden bereits damit begonnen, den Stützpunkt in Guantanamo Bay zu evakuieren. Auf der Basis leben rund 5.500 Menschen, darunter 61 Gefangene in der Haftanstalt. In der jamaikanischen Hauptstadt Kingston sind die Supermärkte überfüllt, Trinkwasser in Flaschen, Konserven und Batterien fast ausverkauft.

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