Peru: Billigflieger „Viva Air“ startet in der ersten Hälfte des Jahres 2017

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Die neue Airline ist Teil der Expansionspläne von "Irelandia Aviation" in Lateinamerika (Foto: VIVAAIR)
Datum: 03. November 2016
Uhrzeit: 12:55 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
Leserecho: 3 Kommentare
Autor: Redaktion
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„Viva Air“, die neue Low-Cost-Airline in Peru, hat den Beginn der Operationen in der ersten Hälfte des Jahres 2017 angekündigt. In einer Pressekonferenz gab José Castellanos Lores, Generaldirektor von „Viva Air Perú“, bekannt, dass günstige Flugpreise den peruanischen Markt revolutionieren sollen. Einfache Tickets (ohne Rückflug) der zwei Airbus A320 zu den wichtigsten Inlandszielen wie Lima, Cusco, Arequipa, Iquitos, Piura, Tarapoto, Trujillo und Chiclayo beginnen bei 17,70 US-Dollar (inklusive Steuern und Flughafengebühren). Nach seinen Schätzungen wird der Billigflieger im ersten Betriebsjahr mehr als 700.000 Passagiere transportiert.

Die neue Airline ist Teil der Expansionspläne von „Irelandia Aviation“ in Lateinamerika. Das Unternehmen ist Entwickler und Gründer für Billigfluggesellschaften und Großaktionär bei den Fluglinien „Ryanair“ in Irland, „Tiger Airways“ in Singapur, „Allegiant Air“ in den USA, „Viva Aerobus“ in Mexico und „Viva Colombia“ in Kolumbien.

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Kommentarbereich

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  1. 1
    oliriwa

    So so, 17,70 US-Dollar, auch mal wieder vielleicht so ein Beschiß wie letztes Jahr mit der Ankündigung, daß die Flugpreise pro Flug auf ca. 62 US-Dollar gesunken sind. Klar sind die Flugpreise gesunken, für Peruaner, wir als Europäer werden mit einem Aufschlage von 100% abgezockt. Ich war im Juli so blöd und habe mich von Lan aber so was von ausnehmen lassen, 4 Personen von Lima nach Cusco und zurück 1.270 Dollar, und das legal und nicht mit dubiosen Machenschaften.Aus der Nummer bin ich einfach nicht mehr rausgekommen, blöde Geschichte. Das waren letztendlich ca. 300 Dollar pro Person für hin und zurück. Und die wollen das jetzt für etwas mehr als 10% der Summe machen, bestimmt mal wieder nur für die Peruaner. Wir blöden Gringo Europäer müssen bestimmt mal wieder das doppelte zahlen.

  2. 2
    Tim

    Die unterschiedlichen Preise kenne ich nur von der Eisenbahn, die Cusco mit Machu Pichu verbindet. Allerdings muß man hinzufügen, daß die höheren Preise auch von im Ausland lebenden Peruanern gezahlt werden müssen.

  3. 3
    oliriwa

    Das kommt ganz darauf an mit wem man es zu tun hat und wie dem Verantwortlichen scheinbar deine Nase passt. Meine Frau hat ihren Pass in einen deutschen Ausweis getauscht wegen dem ganzen verdammten administrativen Kram (Reisen nach Düsseldorf, Hamburg usw.) und den Multas wenn nicht zur Urne gegangen wird. Meine Frau ist (nur als Beispiel) auf Sacsayhuamán als Peruanerin durchgegangen weil die nette Dame am Ticketkiosk auf dem Ausweis den Geburtsort gesehen hat und dort steht Ayacucho, Eintritspreis nicht wie ich blöder Gringo sondern die Hälfte also 50% weniger! Ansonsten, wenn man Teil der gigantischen Geldmaschine der klassichen Touristenmagnete ist gibt es kein entrinnen, man zahlt und zahlt und zahlt………… Ich werde in Zukunft nur noch individuell Reisen, da gibt es immer einen Weg, dafür ist Peru bekannt, auch in Cusco und Umgebung. Aber dort wo die „Ausländischen (Chilenen und Amis) Geldhaie und Dollareintreiber“ das sagen haben wird man mich nicht mehr sehen. Peru ist insgesammt zu interessant um nur die Touristen Wege zu gehen, denn dort wirst Du brutal Abgezockt, der Rest der teilweise schöner und interessanter ist bekommst sehr Preiswert.

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