Peru: Vereinbarung für Seilbahn nach Huchuy Qosqo unterzeichnet

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Im Januar 2017 geht die Seilbahn zur historischen Festung Kuélap in den nordperuanischen Anden in Betrieb (Foto: (Foto: Mincetur)
Datum: 19. Dezember 2016
Uhrzeit: 17:02 Uhr
Ressorts: Peru, Welt & Reisen
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Autor: Redaktion
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Die peruanischen Behörden wollen den Tourismus in der Provinz Cusqueña steigern und planen ein Seilbahn-Projekt zum archäologischen Zentrum Huchuy Qosqo im Bezirk Lamay. Nach Berichten lokaler Medien wurde vor kurzem eine Vereinbarung zwischen der Provinz-Gemeinde Sacllo und der österreichischen Doppelmayr/Garaventa-Gruppe unterzeichnet. Sollte der Bau realisiert werden, wäre dies die erste Seilbahn von Cusco im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes.

Huchuy Qosqo (Cusco Pequeño) liegt 3.550 Meter über dem Meeresspiegel und damit hoch über dem Dorf Lamay im Heiligen Tal der Inka. Überlieferungen gehen davon aus, dass die Ruinen sowohl als Residenz der Könige als auch als astronomisches Observatorium genutzt wurden. Mangels geeigneter Zufahrten besuchen laut Bürgermeister Guido Álvarez Chávez pro Tag lediglich eine Handvoll Touristen diesen Ort. Der Bau der Seilbahn würde Schätzungen zufolge 4.000 Besucher pro Jahr an die archäologische Stätte befördern. Nach Worten von Álvarez könnte das Projekt in zwei Jahren realisiert werden.

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