Lateinamerika: Trump-Regierung schiebt 439 Personen nach El Salvador ab

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Derzeit schieben die Vereinigten Staaten in mehreren Flügen pro Woche Hunderte Personen nach Zentralamerika ab (Foto: mingov)
Datum: 28. Januar 2017
Uhrzeit: 20:38 Uhr
Leserecho: 1 Kommentar
Autor: Redaktion
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Um „radikale islamische Terroristen“ aus dem Land fernzuhalten, hat US-Präsident Donald Trump in dieser Woche weitreichende Einreisebeschränkungen verfügt. Flüchtlinge, die sich zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Dekrets bereits auf dem Weg in die USA waren, werden bereits an den Flughäfen des Landes festgehalten. Seit Trump im Amt ist, wurden mit fünf Bundes-Flugzeugen 439 Personen nach El Salvador abgeschoben.

Derzeit schieben die Vereinigten Staaten in mehreren Flügen pro Woche Hunderte Personen nach Zentralamerika ab. Schätzungen gehen davon aus, dass in den USA rund 2,8 Millionen Salvadorianer leben. Im Jahr 2016 erreichten die Überweisungen in ihr Heimatland mit fast 4,576 Milliarden US-Dollar einen neuen Rekord. (17 Prozent des Bruttoinlandsprodukts).

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  1. 1
    don ewaldo

    Alles hat sein für und wider,die Armut und dadurch die Kriminalität
    wird weltweit Transportiert ,Europa,ist eigentlich viel zu spät,
    Amerika,violent,evtl.zu gross,wer weiss es,die Welt ist aus den Angeln gehoben,
    Ausserdem ist der angebliche Islam von der Mehrheit nicht verstanden worden.
    Die Retourkutsche u.a. ist voll in Aktion ……………
    Venezuela wird von der Welt einfach ignoriert, was tun ????????????

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