Peru: Chaos nach Überschwemmungen in Lima – Update

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Nach Überlauf des Río Huaycoloro herrscht Chaos, zahlreiche Straßen sind blockiert und Hunderte Häuser geflutet (Foto: ScreenshotYouTube)
Datum: 01. Februar 2017
Uhrzeit: 13:56 Uhr
Ressorts: Natur & Umwelt, Peru
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Überschwemmungen und Schlammlawinen haben Teile Perus weiterhin fest im Griff. Laut Meteorologen ist ein Ende der Regenfälle noch nicht in Sicht, auch die Hauptstadt Lima ist von Überschwemmungen betroffen. Nach Überlauf des Río Huaycoloro herrscht Chaos, zahlreiche Straßen sind blockiert und Hunderte Häuser geflutet. Schlammfluten rissen mehrere Brücken mit sich, Polizei und Militär sind im Dauereinsatz.

Am Wochenende hatte das Nationale Meteorologische Institut SENAMHI (Servicio Nacional de Meteorología e Hidrología del Perú) die Bevölkerung noch zu Vorsichtsmaßnahmen aufgerufen. In der Hauptstadt Lima erreichte der UV-Index am Sonntagnachmittag 15 Punkte, normal sind 13. Die Meteorologen erwarten einen Anstieg für den Februar auf 18 Punkte. Für die zentralen und südlichen Regionen werden historische Werte von bis zu 20 Punkten prognostiziert. Die UV-Strahlung führt dann zu Verbrennungen der Haut und den Augen.

Update, 2. Februar

Neue Erdrutsche nach heftigen Regenfällen führten zur Blockierung von mehreren Straßen im Bezirk Huachipa und im Bezirk Chosica, östlich von Lima. 18 Familien wurden in San Juan de Lurigancho durch den Zusammenbruch ihrer Häuser obdachlos, mehrere Brücken wurden von Schlammfluten mitgerissen.

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