Puerto Rico: US-Küstenwache beschlagnahmt 4,2 Tonnen Kokain

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Bei dem Fund handelt es sich nach Angaben der Behörden um die größte maritime Beschlagnahme im Atlantik seit 1999 (Fotos: US Drug Enforcement Administration)
Datum: 28. Februar 2017
Uhrzeit: 12:31 Uhr
Ressorts: Panorama, Puerto Rico
Leserecho: 0 Kommentare
Autor: Redaktion
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Die US-Küstenwache hat in den Küstengewässern der puertoricanischen Hauptstadt San Juan etwa 4,2 Tonnen Kokain im Gesamtwert von geschätzten 125 Millionen US-Dollar beschlagnahmt und vier Männer aus Guyana verhaftet. Der Staat an der Atlantikküste Südamerikas grenzt im Süden an Brasilien, im Westen an Venezuela und im Osten an Suriname. Bei dem Fund handelt es sich nach Angaben der Behörden um die größte maritime Beschlagnahme im Atlantik seit 1999.

„Da die Kokainströme aus Südamerika weiter zunehmen, haben wir unsere Anstrengungen in der Region Ostkaribik verstärkt und überwachen verstärkt den illegalen Seeverkehr nach Puerto Rico und den Amerikanischen Jungferninseln“, so ein Sprecher der US-Küstenwache.

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