Mercer Städte-Ranking 2017: Port-au-Prince belegt letzten Platz in Lateinamerika

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Ein Großteil der Bewohner von Port-au-Prince lebt in Slums an den Hängen rund um die Stadt (Foto: Minustah)
Datum: 14. März 2017
Uhrzeit: 13:46 Uhr
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Autor: Redaktion
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Die Beratungsagentur „Mercer“ veröffentlicht jährlich Ranglisten zur Lebensqualität weltweit aus seinen Worldwide Quality of Living Surveys. Zur Beurteilung der Lebensqualität in insgesamt 231 internationalen Großstädten wurden 39 Kriterien analysiert, die aus Sicht von Mitarbeitern, die ins Ausland entsandt wurden, eine zentrale Rolle spielen. Diese Merkmale schließen unter anderem politische, soziale, wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte ein. Hinzu kommen Faktoren wie Gesundheit und Bildungsangebote. Die im Rahmen der Studien zur Lebensqualität (im Folgenden die „Studien“ genannt) gesammelten Daten dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie sollen Regierungen und internationalen Unternehmen bei der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland dienen. Auch 2017 wurde Wien von der Agentur als Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität eingestuft. Wien erreichte – wie seit 2009 durchgehend – in den Bereichen Wasserqualität, Krankenversorgung, Kanal, öffentlicher Verkehr und Schulen die Höchstpunktezahl.

San Juan, Hauptstadt von Puerto Rico, bietet laut „Mercer“ die höchste Lebensqualität in der Region Lateinamerika. Dahinter liegen Montevideo (Uruguay), Buenos Aires (Argentinien) und die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile. Die letzen Plätze belegen Havanna (Kuba), Port-au-Prince (Haiti), Tegucigalpa (Honduras) und Caracas (Venezuela).

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